Tier- und Umweltschutz in China – China Nachrichten

Zuletzt aktualisiert vor 2 Wochen

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03.09.2020 Birding Beijing
Beijing Ranks No.2 in the G20 of Birding
Of course, as I began to explore, I quickly realised that Beijing was a brilliant place for birds. Not only did I see some species I could only dream about in the UK (Siberian Rubythroat, Siberian Blue Robin, Brown Shrike and Thick-billed Warbler all graced the tiny green space around my central Beijing apartment block in the first few weeks), it was the sheer numbers of birds that impressed me. Mehr

Tier- und Umweltschutz in China

Gerade beim Umweltschutz in China tut sich so einiges. Hier möchte ich den Fokus auf die positiven Entwicklungen richten. Negative Meldungen gibt es vor allem in den westlichen Medien mehr als genug.

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Die Nachrichten werden immer wieder aktualisiert.

Großer Panda in Bifengxia 2016

Der Große Panda als Symbol für Umweltschutz in China

Tierschutz auf dem Bambooblog
Tierschutz und auch Umweltschutz in China sind Themen, die immer mehr Aufmerksamkeit erhalten. Deshalb gibt es auch auf meinem Bambooblog regelmäßig Artikel dazu. Zum Beispiel diese hier: Der Große Panda oder Smog in Peking oder Elefanten in China.

Nachrichten zum Umweltschutz in China: Seltene Tiere, neue Umweltprojekte, Mülltrennung und mehr.

26.08.2020 CRI Online
Aktiver Umweltschutz am Yangtze
Die Stadt Yangzhou und der World Wide Fund For Nature (WWF), eine der größten internationalen Naturschutzorganisationen der Welt, haben im April des laufenden Jahres eine Kooperationsvereinbarung über die Entsorgung der Plastikabfälle unterzeichnet. Ziel sei es, Yangzhou in eine so genannte Plastic Smart City zu verwandeln. Die Plastic Smart Cities Initiative zählt zum Aktionsprogramm des WWF, gegen den vermehrten Plastikmüll vorzugehen. mehr

06.08.2020 China Daily
Elephant preserve to ease conflicts with humans
Eighty hectares of land have been transformed into a new habitat for wild Asian elephants, the Simao Forestry and Grassland Bureau in Pu’er, Yunnan province, announced. mehr

Elefanten in China

22.07.2020 People’s Daily
Mit Infrarotkameras Wildtieren in Beijing auf der Spur
Chen Yanzhi geht in die 9. Klasse einer Beijinger Schule. Ende April dieses Jahres hat die 15-Jährige das Projekt „Tiere in unserer Nähe“ initiiert. Dabei werden in der Innenstadt und in Vororten von Beijing Infrarotkameras an typischen Tierwegen angebracht sowie an Bäume gebunden, um die vorbeikommenden Wildtiere aufzuzeichnen. Das Videomaterial zeigt, dass noch immer zahlreiche Wildtiere in Beijing leben. Chen hofft, dass mehr Menschen in der chinesischen Hauptstadt Wildtiere als ihre Nachbarn ansehen und als solche behandeln können. mehr

01.07.2020 People’s Daily
China verschärft den Kampf gegen illegale Fischerei entlang des Jangtse-Flusses
Die Polizeibehörden entlang des Jangtse-Flusses werden eine dreijährige Kampagne zur Bekämpfung der illegalen Fischerei organisieren, sagte Lin Rui, Vizeministerfür öffentliche Sicherheit.

Lin forderte auch entschlossene Anstrengungen, um die unterirdische Industriekette der illegalen Fischerei, des Transports und des Geschäftsbetriebs zu durchtrennen. mehr

22.06.2020 People’s Daily
Palastmuseum will „Null-Abfall-Museum” gestalten
Seit der Einführung der Müllsortierung in Beijing am 1. Mai hat das Palastmuseum insgesamt 2,6 Tonnen wiederverwertbare Materialien gesammelt. Besucher sind dazu aufgerufen, sich am „Null-Abfall-Projekt” des Museums zu beteiligen, um innerhalb von zwei Jahren ein weltführendes “Null-Abfall-Museum aufzubauen. mehr

03.06.2020 People’s Daily
Invasion von mehr als 660 gebietsfremden Arten in China
China hat mehr als 660 gebietsfremde Arten gefunden, von denen 71 das natürliche ökologische System bedroht haben oder bedrohen könnten. Diese Arten wurden, einem Umweltbericht zufolge, in eine Liste aufgenommen.

Insgesamt 215 gebietsfremde Arten sind in nationale Naturschutzgebiete in China eingedrungen, hieß es in dem chinesischen Umweltbericht 2019. mehr

Mai 2020 Newsletter der chinesischen Botschaft Berlin
Ein grünes China – Umweltschutz Erfolg
Mittlerweile liegt Chinas Waldbedeckung bei 22,69
Prozent. In den frühen 1970er Jahren betrug sie
noch weniger als 13 Prozent. Seit mehr als 30 Jahren
sind die Waldfläche und das Waldbestandvolumen
Chinas kontinuierlich gestiegen. All dies ist auf den
langjährigen Prozess der Aufforstung
zurückzuführen.
Ein wunderbares Beispiel für die Aufforstung einer
ehemaligen Wüste liefert die nun grüne Mu Us Wüste. 93 Prozent dieser „Wüste” sind mittlerweile
begrünt.

23.05.2020 China Daily
Er ist zurück! Der Japanische Schopfibis
The success of Chinese efforts to bring back the disappearing crested ibis have paid respect both to nature and human intervention

The crested ibis, a bird that had disappeared from the skies for nearly 20 years, is back in China, and now seems to have a very big family.

The bird was believed to have become extinct in the country in the 1960s. mehr

20.05.2020 CRIonline
Maduo – Kampf eines einst wasserreichen Gebiets
Maduo ist bekannt als der erste Landkreis am Oberlauf des Gelben Flusses. In der tibetischen Sprache bedeutet „Maduo“ Oberlauf des Gelben Flusses. In den 1980er Jahren gab es in dem Landkreis noch 4.070 Seen. Wildtiere wie tibetische Wildesel und Vieh gediehen in den üppigen Graslandschaften mit den reichlich Wasserressourcen prächtig. mehr

19.05.2020 People’s Daily
Deutliche Luftqualitätsverbesserung
China verzeichnete im ersten Quartal dieses Jahres eine „unvorstellbare“ Verbesserung der Luftqualität. Die durchschnittliche Dichte einiger Hauptschadstoffe war auf den niedrigsten Stand seit Jahren gesunken, was hauptsächlich auf die verringerte Produktion infolge der Coronavirus-Pandemie zurückzuführen ist. mehr

20.04.2020 CRI online
Jiangxi: Tierschutz führt zu neuen Berufen
In vielen Orten in Jiangxi sind überdies neue Berufe im Rahmen des Tierschutzes entstanden. Die Behörden achten immer mehr auf die Fische und die Gewässer. Darum legt ein Teil der Fischer am Poyang-See nicht nur die Fischernetze weg, sondern engagiert sich sogar für den Schutz der Fische. mehr

03.04.2020 People’s Daily
Förster trifft auf wilden Großen Panda
Obwohl Förster viel in der freien Natur unterwegs sind, ist auch für sie die Begegnung mit einem wilden Pandabär extrem selten. mehr

24.02.2020 CRI online
China verbietet illegalen Wildtierhandel völlig
China will illegalen Wildtierhandel völlig verbieten und die Sicherheit und Gesundheit der chinesischen Bevölkerung grundsätzlich garantieren. Dieser Beschluss wurde auf der 16. Sitzung des Ständigen Ausschusses des 13. chinesischen Nationalen Volkskongresses (NVK) am Montag verabschiedet. mehr

Eine ausführliche Erläuterung dazu:
COVID-19 and China’s Announcement on Wildlife Trade – What Does It Mean?

21.02.2020 China Daily
It’s a wild life out there
…Almost instantaneously a spotlight was shone into the darkest corners of the country’s illegal wildlife trade, something against which many have waged a tireless battle over recent years. Those engaged in the fight include Xi Zhinong and Shi Lihong, a couple who founded Wild China Film, an organization dedicated to documenting and protecting China’s endangered wildlife and campaigning against poaching and illegal sales of wild animals…
Der umfassende Bericht enthält einige beeindruckend schöne Fotos von Chinas Tierwelt.

08.01.2020 CRIonline
Fischfangverbot im Jangtse-Fluss
Ab dem 1. Januar 2020 gilt ein umfassendes Fischereiverbot im Einzugsgebiet des chinesischen Jangtse-Flusses. In 332 Wassertierschutzgebieten des Jangtse-Flusses darf man nun nicht mehr fischen. Und spätestens ab dem 1. Januar 2021 wird das Verbot auf alle natürlichen Wasserwege des Flusses und seine Hauptzuflüsse ausgedehnt. Es dürfen für zehn Jahre keine Wildfische mehr gefangen werden. mehr

31.12.2019 China Radio International
Erfolge bei der Förderung der Wasserqualität
Dank der Sanierungsarbeit vieler Jahre entspricht die Wasserqualität in einigen Flussabschnitten nun dem chinesischen Standard der zweiten Stufe und erfüllt die Anforderungen für Trinkwasserquellen.

Die Veränderungen des Futian-Flusses sind ein Beispiel für die Erfolge der Sanierung von Oberflächenwasser in ganz China. mehr

03.12.2019 China Radio International
Shaanxi fördert Öko-Aufbau und Wildtierschutz
Mit der Aufforstung sowie der ökologischen Sanierung hat das Qinling-Gebirge in der zentralchinesischen Provinz Shaanxi ein neues Antlitz erhalten. Der Zustand des Waldes in dem Gebiet hat sich deutlich verbessert. Den Wildtieren wird ein besserer Lebensraum geboten und so die Artenvielfalt gesichert. Damit werden seltene und gefährdete Tierarten besser geschützt. Umweltschutz in China !

Dank der Unterstützung der Lokalregierung ist in den vergangenen Jahren eine Reihe von Maßnahmen für den ökologischen Aufbau durchgeführt worden. Die Stadt Yan’an hat innerhalb von 20 Jahren die Waldfläche von zehn Prozent auf 52,5 Prozent gesteigert. Die Vegetationsfläche ist von 46 Prozent auf 81,3 Prozent gestiegen. Um die Wildtiere besser zu schützen, dürfen in dem Gebiet keine Düngemittel und Pestizide eingesetzt werden. mehr

29.11.2019 China Radio International
Paradies für Zugvögel
„Der Shiyanghe Feuchtgebietspark ist heute ein wichtiger Lebensraum und Nährstoffnachschubort für Zugvögel entlang der zwei Vogelzugrouten von Zentral- und Ostasien zu Australien. Die Zahl der hier bleibenden Vögel erreicht bis zu 20.000. Die Zahl der überwachten großen Schwäne stieg von 96 im Jahr 2014 auf nun mehr als 200. Es wurde festgestellt, dass zwei davon kontinuierlich innerhalb von fünf Jahren hierher überwintert haben und jeweils bis zu fünf Monaten bleiben“, erklärt der Naturschützer. mehr

28.11.2019 China Radio Internatonal
Naturerziehung statt Handy
„Wenn du dein Kind ruinieren willst, gib ihm ein Handy“, so lautet die letztlich unter vielen chinesischen Eltern weit verbreitete Weisheit. Im heutigen China ist es nicht nur für viele Erwachsene sehr schwer, sich von dem Handy zu trennen. Auch immer mehr Kinder sind handysüchtig geworden. Was kann man dagegen tun? mehr

08.11.19 People’s Daily online
Zoll beschlagnahmt Totoaba-Schwimmblasen
Der Totoaba, auch bekannt als California Yellow Croaker, ist eine vom Aussterben bedrohte Art, die nur im Golf von Kalifornien in Mexiko vorkommt. Der Handel mit den Totoaba-Schwimmblasen basiert auf der Behauptung, dass sie angeblich eine Anti-Aging- und Anti-Krebs-Wirkungen haben. Diese Behauptungen werden durch medizinische Beweise nicht unterstützt. mehr

Totoaba-Fisch

07.10.2019 CRI online
Plastikbeutelverbot gegen Armut
Wenn es um Plastikbeutel geht, denkt man vor allem an Umweltverschmutzung. Das ärgert den tibetischen Hirten Huange sehr, weil Rinder und Schafe sterben, wenn sie zufällig Plastikbeutel fressen. Doch die Sorgen der Hirten im tibetischen Autonomen Bezirk Gannan in der nordwestchinesischen Provinz Gansu sind verschwunden, denn nun herrscht dort ein totales Verbot von Plastikbeuteln. mehr

23.09.19 german.china.org.cn
Künstlich gezeugtes Yangtze-Delfin-Baby wird 100 Tage alt
Im Yangtze soll es noch ca. 1912 Schweinswale geben. In einer Aufzuchtstation in Wuhan kümmert man sich um der Erhalt dieser seltenen Tiere. mehr

16.09.19 That’s Beijing
Beijing on Track to Leave World’s Top 200 Most-Polluted Cities
Although China’s capital city is notorious for its air quality, numerous steps have been taken to curb pollution in recent years, and it looks like it’s finally paying off.

Last week, Switzerland-based air quality tech company, IQAir released a report which showed that Beijing is well on track to leave the list of the world’s top 200 polluted cities this year. Levels of small, damaging air pollutants, known as fine particulate matter or PM2.5, have been dramatically reduced compared to previous years. mehr

30.08.19 People’s Daily
Fortschritte bei Aufräumaktion entlang des Gelben Flusses
Bis Ende Juli wurden rund 1.707 mu (ca. 113,8 ha) verschmutztes Wasser entlang des Gelben Flusses gereinigt, 808.000 Quadratmeter illegaler Konstruktionen abgebaut und 1,39 Millionen Tonnen Haus- und Bauschutt aus dem Fluss entfernt. mehr

27.07.19 China Daily
Anbau von Flächen für Elefanten-Futter
In Yunnan leben die letzten wilden Elefanten in China. Ihr Lebensraum schrumpft. Dies führt zu immer häufigeren Konflikten mit der Bevölkerung. Die Elefanten fressen das angebaute Zuckerrohr und anderes. Die rund 300 noch existierenden Elefanten stehen unter strengsten Tierschutz. Nun hat man begonnen, in Zusammenarbeit mit der Dorfbevölkerung Flächen mit Futterpflanzen für die Elefanten anzulegen. mehr

05.07.2019 Xinhua
Mülltrennung in Shanghai und Peking
Die Müllklassifizierungsstandards von Shanghai verlangen von den Bewohnern, Trockenmüll, Nassmüll, recycelbare Abfälle und gefährliche Abfälle zu trennen. Personen, die den Müll nicht sortieren, können mit einer Geldstrafe von bis zu 200 Yuan (ca. 29 US-Dollar) belegt werden. Die Beijinger Stadtmanagementkommission erklärte, dass sie plant, Hausmüll in Küchenabfälle, recycelbare Abfälle und gefährliche Abfälle einzuteilen. Der Strafmaßstab wird nicht niedriger sein als in Shanghai. mehr

02.07.19 CRI
Shanghai verbietet Hygieneartikel aus Plastik in Hotels
Umweltschutz in China macht Fortschritte. Seit Montag dürfen die Hotels in Shanghai ihren Gästen keine wegwerfbaren Einweg-Hygieneartikel mehr anbieten – Es sei denn, die Gäste fragen gezielt danach. Dieser Schritt ist Teil der Bemühungen der chinesischen Metropole, Müll zu reduzieren und eine grüne Entwicklung zu schaffen.
Die Gäste werden ermutigt, im Rahmen ihres Aufenthalts recyclebare Gebrauchsartikel wie Zahnbürste, Kamm, Badeschwamm, Rasierer, Nagelfeile und Schuhcreme zu benutzen.
Die Maßnahme wurde in den neuen Verordnungen über Mülltrennung und -verwertung festgelegt, die am Montag in der Wirtschaftsmetropole in Kraft getreten sind. mehr

29.09.17 german.people.com.cn
Qinghai-Tibet-Plateau: Tierschutz macht Fortschritte
Im Naturschutzgebiet Hoh Xil in der Provinz Qinghai leben zahlreiche seltene Tierarten, sorgfältig geschützt von einheimischen Wildhütern. So gibt es wieder mehr als 60.000 Tibetische Antilopen. Der Park wurde 2017 zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt. mehr

23.06.17 Stimmen aus China
Zoos in China
Zoos in China bieten oft einen traurigen Anblick. Man mag es europäischen Familien gar nicht raten, einen chinesischen Zoo zu besuchen. Aber nun mehrt sich auch der Widerspruch der Chinesen. Der Zustand der Zoos und das Verhalten mancher Menschen gegenüber den kostbaren und seltenen Tieren wird offen kritisiert. mehr

15.05.17 german.people.com.cn
Haustier-Akupunktur boomt
Die Chinesen lieben ihre Haustiere. Sie tun alles dafür, dass es ihnen gut geht. Also auch Akupunktur. “Mehr denn je wird sie inzwischen zur Behandlung von Tieren eingesetzt. Laut einem Bericht des China News Service wurde einem 12-jährigen männlichen, gelähmten Bichon (eine Hundeart) ein neues Leben geschenkt – er konnte wieder laufen -, nachdem er eine Akupunktur-Behandlung erhalten hatte.” mehr

05.01.17 german.people.com.cn
Handel mit Korallen und Riesenmuscheln verboten
Die südchinesische Inselprovinz Hainan hat zum 1. Januar dieses Jahres den Handel und die Verarbeitung von Korallen sowie Riesenmuscheln unter Strafe gestellt. Über 20.000 Menschen könnten dadurch ihren Arbeitsplatz verlieren. Neues aus China mehr

16.12.16 german.people.com.cn
Neue Reissorte wächst auch in Meerwasser
Eine kleine Sensation habe ich noch gefunden: Wissenschaftler berichten über den erfolgreichen Test-Anbau von Reis in Meerwasser. Eigentlich benötigt Reis Süßwasser, viel Süßwasser. Um mehr Nahrungsressourcen zu erschließen, hat man in mehreren Provinzen den Anbau von Meerwasserreis seit 30 Jahren getestet. Jetzt ist es soweit, dass man mit den Ergebnissen zufrieden ist- Umweltschutz in China mehr

28.11.16 german.china.org.cn
Kampf gegen die Ausbreitung der Wüste
In China breiten sich die Wüsten aus. Das hat verheerende Auswirkungen auf das Leben der Menschen und die Umwelt. Schon seit Jahrzehnten bemüht man sich um Eingrenzung des Phänomen. Ein aktuelles Projekt des Umweltschutz in China soll nun in der Provinz Gansu die Sanddünen an der Ausdehnung hindern. mehr

11.11.16 german.people.com.cn
China geht entschlossen gegen illegale Vogeljagd vor
Chinesische Behörden haben jüngst eine Mitteilung über die Bekämpfung des illegalen Handels und der illegalen Jagd auf Zugvögel herausgegeben und damit ein starkes Signal gesendet, dass man entschlossen ist, gegen die Wilderei vorzugehen. mehr

12.07.16 german.people.com.cn
Religiöse Führer sprechen sich gegen das Aussetzen von Tieren aus
Vor allem im Daoismus und im Buddhismus wird das Leben von Tieren hoch geschätzt. Daraus hat sich in China der Brauch entwickelt, für ein gutes Karma Tiere in die Freiheit zu entlassen. Ja, man kann sich bei manchen Tempeln Tiere für diesen Zweck kaufen, kleine Vögel z.B. Daraus ist ein lebhaftes Geschäft geworden. Ob das den Tieren wirklich hilft? mehr

Großer Panda WWF

 

 

25.01.16 heritagedaily.com
Katzen wurden in China schon vor mehr als 5.000 Jahren domestiziert
Wurden Katzen nach China eingeführt? Oder hat man sie in China unabhängig von der westlichen Hauskatze domestiziert? Dieser Frage sind Wissenschaftler jetzt auf die Spur gekommen. mehr

28.01.16 china.org.cn
Bedrohte Pflanze wiederentdeckt
Eigentlich hatte man nicht gedacht, dass diese Pflanze noch in Südchina existiert. Dann wurden Wissenschaftler auf ein Foto auf WeChat aufmerksam, forschten nach und fanden im Süden Chinas die Rafflesiaceae, eine sehr spezielle Pflanze. mehr

01.02.16 german.china.org.cn
Nordostchina siedelt Bewohner für Lebensraum bedrohter Tiere um
Die Schutzgebiete für Amur-Tiger und Leoparden sollen erweitert werden. Die beeindruckenden Tiere sind in ihrer Heimat in Nordostchina äußerst bedroht. Nun werden für die Erweiterung der Naturschutzgebiete ganze Dörfer umgesiedelt. mehr

13.05.16 german.people.cn
Unzivilisierte Everest-Touristen kommen auf Schwarze Liste
Mit harten Maßnahmen wollen die chinesischen Behörden gegen Everest-Touristen vorgehen, die mit ihren Graffiti die Landschaft verunzieren. Da man aber weiß, dass die Besucher sich mit einem “Ich war hier!” gerne verewigen, gibt es spezielle ausgeschilderte Felswände zum Beschriften. Das hat man übrigens mit der Großen Mauer auch schon so gemacht. Und überhaupt möchte man in China gerne, dass sich chinesische Touristen ordentlich benehmen. mehr

Ulrike
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4 Kommentare

  • Moin!
    Darüber bin ich schon lange informiert. So lange hier die grausame Massentierhaltung und die gleichfalls grausamen Schlachtungen geduldet werden, steht es uns nicht zu, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Übrigens: Wenn Sie genau recherchiert hätten, wären Sie auf meinen entsprechenden Artikel gestoßen, auf dem ich ausführlich zu dem Thema antworte. https://www.bambooblog.de/chinesen-essen-hundefleisch/
    Beste Grüße
    U.

  • Rolf Mooz

    Da Sie Hundefleisch gegessen haben ist Ihnen ist Ihnen auch bewusst daß diese armen Kreaturen zu Tode gequält werden.
    Die Hunde werden bei lebendigem Leib ins Kochende Wasser geworfen werden bei lebendigem Leib gehäutet, bekommen die Pfoten abgehackt,usw…und es hat den Anschein daß diese Tierquälerei kein Ende nimmt. Das lässt sich mit dem Vorwand der anderen Kultur nur sehr schwer entschuldigen.
    Mahatma Gandhi hat es auf den Punkt gebracht : Die Größe und den moralischen Fortschritt einer Nation kann man daran messen, wie sie ihre Tiere behandeln.
    Recherchieren Sie mal nach dem Yulin Dog meat festival. Da kann es einem nur schlecht werden.

  • Ach, das ist schon richtig. Doch man gibt sich große Mühe.
    LG
    Ulrike

  • Mag sein, dass meine Meinung vor allem durch Unwissenheit bestimmt wird, aber ich habe den Eindruck, dass bei China und Umweltschutz immer noch Welten aufeinander prallen. 😉 Aber ich lasse mich sehr gerne eines Besseren belehren.

Ich freue mich über Deinen Kommentar!