Jiuzhaigou Nationalpark – Die schönsten Seen und Wasserfälle Chinas

Damals – 1987 – war der Nationalpark außerhalb Chinas wenig bekannt. Ich ließ mich zu diesem Abenteuer abseits der Touristenpfade überreden und habe es nicht bereut. Nun habe ich zum Jiuzhaigou-Nationalpark recherchiert und das sind die Ergebnisse.

Auch hat es mich fasziniert, dass man das Volk der Qiang, das u.a. in diesem Gebiet lebt, in Zusammenhang mit dem legendären Königreich Shu im 2. Jahrtausend v.Chr. bringen. Sollen sie die Vorfahren dieser Menschen heute sein? Erst in den letzten Jahren haben Forscher interessante Funde dazu in Sanxingdui, Sichuan, gemacht.

Der Jiuzhaigou-Nationalpark im Norden der chinesischen Provinz Sichuan gehört zu den spektakulärsten Naturlandschaften Asiens. Das etwa 720 km² große Gebiet liegt am Rand des tibetischen Hochlands.

Der Nationalpark im Norden der Provinz Sichuan ist berühmt für seine intensiv türkisfarbenen Seen, mehrstufigen Wasserfälle und dichten Bergwälder. Das Gebiet gehört seit 1992 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Für Reisende, Fotografen und Naturliebhaber ist der Jiuzhaigou-Nationalpark eines der wichtigsten Reiseziele in Westchina.

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Das abgelegene Jiuzhaigou-Tal im Norden der chinesischen Provinz Sichuan zählt nicht nur zu den spektakulärsten Naturlandschaften Asiens, sondern besitzt auch eine lange kulturelle und mythologische Tradition. Der Name Jiuzhaigou bedeutet wörtlich „Tal der neun Dörfer“. Er geht auf neun tibetische Siedlungen zurück, die sich über Jahrhunderte entlang der Täler und Wälder entwickelten und bis heute Teil der regionalen Geschichte sind.

Frühe Besiedlung und tibetische Kultur

Archäologische und historische Hinweise zeigen, dass das Gebiet bereits seit vielen Jahrhunderten von tibetischen Volksgruppen bewohnt wird. Die Bewohner lebten traditionell von Landwirtschaft, Viehzucht und Handel entlang der Bergwege zwischen dem tibetischen Hochland und den tiefer gelegenen Regionen Sichuans.

Die Dörfer im Tal waren lange Zeit stark isoliert. Diese Abgeschiedenheit trug dazu bei, dass sich eine eigene Kultur mit traditionellen Holzarchitekturen, religiösen Bräuchen und tibetischem Buddhismus entwickelte. Viele Landschaftselemente – Seen, Berge und Wälder – galten in der lokalen Vorstellung als heilige Orte, die von Naturgeistern oder Schutzgottheiten bewohnt werden.

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Heilige Berge und Naturgeister

In der traditionellen tibetischen Vorstellung ist die Landschaft von Jiuzhaigou von spiritueller Bedeutung. Wälder und Berge gelten als Wohnorte von Schutzgeistern, während einige Seen als heilige Gewässer betrachtet werden. Aus Respekt vor diesen Naturkräften vermieden die Bewohner früher bestimmte Bereiche oder führten dort religiöse Rituale durch.

Gebetsfahnen, kleine Schreine und buddhistische Symbole erinnern noch heute an diese spirituelle Verbindung zwischen Mensch und Natur.

5 berühmte Legenden aus Jiuzhaigou

Das abgelegene Jiuzhaigou-Tal im Norden der Provinz Sichuan ist nicht nur für seine türkisfarbenen Seen und Wasserfälle bekannt, sondern auch für zahlreiche tibetische Mythen und Legenden. Über Generationen hinweg erzählten die Bewohner der neun Dörfer Geschichten über Götter, Naturgeister und magische Seen. Viele dieser Legenden versuchen zu erklären, wie die außergewöhnliche Landschaft entstanden ist.

1. Der zerbrochene Spiegel der Göttin

Eine der bekanntesten Legenden erzählt von einer Himmelsgöttin, die einen magischen Spiegel aus Edelsteinen besaß. Dieser Spiegel symbolisierte Reinheit und Schönheit. Als sie ihn ihrem Geliebten schenken wollte, ließ sie ihn versehentlich fallen.

Der Spiegel zerbrach in 108 Stücke, die auf die Erde fielen und sich in die vielen Seen von Jiuzhaigou verwandelten. Deshalb schimmern die Gewässer bis heute in unterschiedlichen Blau-, Grün- und Türkistönen.

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2. Der Drachenkönig des Long Lake

Der größte See des Tals, der sogenannte Long Lake, soll nach einer lokalen Legende die Heimat eines Drachenkönigs sein. Der mächtige Wasserdrache beschützt das Tal vor Naturkatastrophen und sorgt dafür, dass die Seen immer klares Wasser führen.

Man erzählt sich, dass der Drache besonders in nebligen Morgenstunden unter der Wasseroberfläche ruht. Die geheimnisvolle Tiefe des Sees nährte über Jahrhunderte diese Vorstellung.

3. Die Wächter der heiligen Berge

Die Berge rund um Jiuzhaigou gelten in der tibetischen Tradition als heilige Orte. Nach alten Geschichten leben dort mächtige Schutzgeister, die über Wälder, Tiere und Wasserquellen wachen.

Die Bewohner der Region glaubten lange Zeit, dass Unglück oder Naturkatastrophen auftreten könnten, wenn man diese Berge respektlos behandelt. Deshalb wurden viele Bereiche der Landschaft traditionell besonders geschützt.

4. Die Liebenden des Spiegel-Sees

Eine romantische Legende erzählt von zwei jungen Liebenden aus unterschiedlichen Dörfern. Da ihre Familien die Beziehung nicht akzeptierten, trafen sie sich heimlich am heutigen Mirror Lake.

Eines Tages sollen sie im Wasser verschwunden sein und sich in die Spiegelung der Berge verwandelt haben. Seitdem gilt der See als Symbol für Treue und ewige Liebe.

5. Die verzauberten Wälder von Jiuzhaigou

Die dichten Wälder des Tals gelten in lokalen Geschichten als Wohnort von Naturgeistern. Diese Wesen sollen Tiere schützen und über das Gleichgewicht der Natur wachen.

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Ein alter Glaube besagt, dass Reisende, die sich respektvoll gegenüber der Natur verhalten, von den Geistern beschützt werden. Wer jedoch Wälder zerstört oder Tiere verletzt, könnte sich im Nebel der Berge verirren.

Diese Legenden zeigen, wie eng die Natur des Jiuzhaigou-Tals mit der spirituellen Vorstellung der Menschen verbunden ist. Auch heute noch prägen tibetische Traditionen und Mythen die kulturelle Identität der Region.

Entdeckung durch die Außenwelt

Obwohl das Tal seit Jahrhunderten besiedelt war, blieb es lange Zeit außerhalb der Region kaum bekannt. Erst in den 1970er-Jahren wurde die Landschaft von Wissenschaftlern und Forschern intensiver untersucht. Holzfäller und Geologen machten erstmals auf die außergewöhnlichen Seen und Wasserfälle aufmerksam.

Die chinesische Regierung erklärte das Gebiet 1982 zum Nationalpark, um die einzigartige Natur zu schützen. Zehn Jahre später, 1992, wurde Jiuzhaigou als UNESCO-Weltnaturerbe anerkannt und entwickelte sich zu einem der berühmtesten Naturreiseziele Chinas..

Heute verbindet Jiuzhaigou Naturtourismus, kulturelles Erbe und Naturschutz. Die Legenden und Geschichten der tibetischen Bewohner gehören weiterhin zur Identität dieser einzigartigen Landschaft.

Landschaft und Natur

Das Jiuzhaigou-Tal erstreckt sich über drei Haupttäler, die zusammen die Form eines umgedrehten „Y“ bilden. Entlang dieser Täler liegen über 100 Seen, die durch Kalkablagerungen entstanden sind. Diese sogenannten Travertinbarrieren bilden natürliche Dämme, die das Wasser in Kaskaden von Seen und Wasserfällen aufstauen.

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Besonders berühmt sind der Fünf-Blumen-See, der durch mineralische Ablagerungen in verschiedenen Blau- und Grüntönen schimmert, sowie der breite Nuorilang-Wasserfall, einer der größten Hochlandwasserfälle Chinas. Das extrem klare Wasser erlaubt oft einen Blick bis auf den Grund, wo abgestorbene Baumstämme und Kalkformationen sichtbar sind.

Die Region gehört außerdem zu einem wichtigen Biodiversitätsgebiet. In den Wäldern leben seltene Tierarten wie der Große Panda, der Goldstumpfnasenaffe und zahlreiche Vogelarten. Das Schutzgebiet bildet einen Übergang zwischen subtropischen und alpinen Ökosystemen.

Geschichte und Entwicklung des Nationalparks

Die menschliche Geschichte des Jiuzhaigou-Tals ist eng mit der tibetischen Kultur verbunden. Über Generationen lebten hier Bauern und Viehzüchter, die kleine Dörfer in den Tälern gründeten. Ihre traditionelle Lebensweise war stark an die natürliche Umgebung angepasst.

In den 1970er-Jahren wurde das Gebiet erstmals wissenschaftlich untersucht, nachdem Holzfäller auf die ungewöhnlich farbigen Seen aufmerksam geworden waren. 1982 erklärte die chinesische Regierung das Gebiet offiziell zum Nationalpark, und bereits wenige Jahre später begann der Ausbau für den Tourismus. 1992 erfolgte schließlich die Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes.

Ein schweres Erdbeben im Jahr 2017 beschädigte Teile der Landschaft und touristischen Infrastruktur. Mehrere Seen veränderten sich, einige Wanderwege wurden zerstört. Nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten wurde der Park jedoch schrittweise wieder geöffnet.

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Der Name Jiuzhaigou bedeutet „Tal der neun Dörfer“. Er bezieht sich auf mehrere tibetische Siedlungen, die über Jahrhunderte in den abgelegenen Bergtälern entstanden sind. Heute verbindet der Park spektakuläre Natur mit kulturellen Einflüssen der tibetischen Bevölkerung.

Tourismus im Jiuzhaigou-Nationalpark

Der Jiuzhaigou-Nationalpark umfasst rund 720 Quadratkilometer und besteht aus drei Haupttälern, die zusammen die Form eines Y bilden. Entlang dieser Täler liegen über 100 Bergseen, die durch Travertinbarrieren – natürliche Kalkablagerungen – entstanden sind.

Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Jiuzhaigou-Tal gehören:

  • Five Flower Lake – einer der farbenreichsten Seen mit blau-grünen Schattierungen
  • Nuorilang-Wasserfall – einer der größten Hochlandwasserfälle Chinas
  • Mirror Lake – bekannt für seine spiegelnden Bergreflexionen
  • Long Lake – der größte und tiefste See im Park

Das Wasser der Seen ist außergewöhnlich klar. In vielen Bereichen kann man versunkene Baumstämme und Kalkstrukturen auf dem Grund erkennen.

Heute gilt Jiuzhaigou als eines der bestorganisierten Naturreservate Chinas. Besucher bewegen sich hauptsächlich über Holzstege und Shuttlebusse, um die empfindlichen Ökosysteme zu schützen. Gleichzeitig bleibt ein Teil des Parks für wissenschaftliche Forschung und Naturschutz reserviert.

Der Nationalpark gehört außerdem zu einem wichtigen Biodiversitätsgebiet. In den Wäldern leben seltene Tierarten wie der Große Panda, der Goldstumpfnasenaffe und zahlreiche Vogelarten. Dadurch ist Jiuzhaigou nicht nur ein touristisches Highlight, sondern auch ein bedeutendes Schutzgebiet für bedrohte Tierarten.

Jiuzhaigou

Die beste Reisezeit liegt im Herbst, wenn sich die Wälder in leuchtenden Rot- und Goldtönen färben und die Farben der Seen besonders intensiv wirken. Doch auch im Winter mit gefrorenen Wasserfällen oder im Frühling mit blühenden Wäldern zeigt sich das Tal von einer beeindruckenden Seite.

Aber auch andere Jahreszeiten haben ihren Reiz:

  • Frühling: blühende Wälder und milde Temperaturen
  • Sommer: kräftige Wasserfälle durch Schneeschmelze
  • Winter: gefrorene Wasserfälle und verschneite Berglandschaften

Entwicklung des Tourismus in Jiuzhaigou Nationalpark

Jiuzhaigou

Der Jiuzhaigou-Nationalpark in der chinesischen Provinz Sichuan gehört zu den bekanntesten Naturattraktionen Chinas. Seine touristische Entwicklung lässt sich gut in mehrere Phasen unterteilen – von einer regionalen Attraktion hin zu einem international bekannten Naturreiseziel.

1. Frühphase des Tourismus (1970er–1980er)

  • Bis in die 1970er Jahre war Jiuzhaigou weitgehend unbekannt und schwer zugänglich.
  • Die Region wurde hauptsächlich von tibetischen Gemeinden bewohnt; Tourismus spielte kaum eine Rolle.
  • 1978–1979 begannen erste wissenschaftliche Expeditionen und Naturerkundungen.
  • 1982 erklärte die chinesische Regierung Jiuzhaigou offiziell zum Nationalpark.

In dieser Phase bestand der Tourismus fast ausschließlich aus inländischen Besuchern und Forschern.

2. Internationaler Durchbruch (1990er Jahre)

Ein entscheidender Wendepunkt war die internationale Anerkennung:

  • 1992: Aufnahme in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes.
  • 1997: Aufnahme in das Programm der UNESCO Biosphärenreservate.

Folgen:

  • starke Zunahme internationaler Besucher
  • Entwicklung von Hotels, Straßen und touristischer Infrastruktur
  • steigende Aufmerksamkeit in internationalen Reiseführern

Besucherzahlen:

  • Anfang der 1990er: etwa 100.000 Besucher pro Jahr
  • Ende der 1990er: über 1 Million Besucher jährlich

3. Massentourismus und nationale Dominanz (2000–2016)

In dieser Phase entwickelte sich Jiuzhaigou zu einem der meistbesuchten Naturparks Chinas.

Merkmale:

  • Ausbau des Flughafens Jiuzhai Huanglong Airport
  • neue Hotels und Resorts
  • Bus- und Besuchertransportsystem im Park

Besucherstruktur:

  • über 90 % chinesische Inlandstouristen
  • internationale Besucher meist aus:
    • Europa
    • Japan
    • Südkorea
    • USA

Besucherzahlen:

  • 2016: etwa 5–6 Millionen Besucher pro Jahr

4. Nachhaltiger Tourismus und Besucherlimits (seit 2018)

Nach der Wiedereröffnung seit dem Erdbeben 2017 verfolgt China ein stärker reguliertes Tourismusmodell:

Maßnahmen:

  • Tagesbesucherlimit
  • kontrollierte Shuttlebus-Systeme
  • Schutzprogramme für empfindliche Ökosysteme
  • Digitalisierung des Ticketverkaufs

Besucherlimit:

  • ca. 41.000 Besucher pro Tag

Besucherstruktur:

  • weiterhin dominant chinesische Touristen
  • internationaler Tourismus wächst wieder langsam nach COVID-19

Praktische Informationen für den Touristen

Flüge

Der Flughafen Jiuhuang (JZH) liegt 12 Kilometer nördlich der Stadt Chuanzhusi im Kreis Songpan des Autonomen Bezirks Aba. Passagiere können den Flughafen üblicherweise von Chengdu, Chongqing, Xi’an, Guangzhou, Peking und Shanghai aus anfliegen.

Zug

Es gibt keine direkten Züge nach Jiuzhaigou.

Bus

In Jiuzhaigou gibt es derzeit zwei Fernbusbahnhöfe. Die meisten Fernbusse fahren frühmorgens ab und kommen im Morgengrauen an. Mittlerweile wird sogar in den Wintermonaten ein Busverkehr angeboten. Busreisen können zudem die Akklimatisierung an die Höhenlage erleichtern (Personen mit Höhenkrankheitsneigung wird empfohlen, vor der Abreise entsprechende Medikamente einzunehmen).

Eintittspreise

  1. April – 15. November: 220 CNY
  2. November – 31. März: 80 CNY

Hinweis: Touristen müssen ihre Tickets mindestens einen Tag vor ihrem Besuch online buchen, da es am Eingang keinen Ticketschalter gibt.

Sightseeing Bus

Besucher des Jiuzhaigou-Nationalparks müssen den Sightseeing-Bus nehmen. Die Fahrt kostet 90 CNY. Um die empfindliche Umwelt zu schützen, werden die Busse in diesem Naturschutzgebiet mit Erdgas betrieben. Dies trägt dazu bei, die Umweltverschmutzung zu vermeiden und die Besichtigungstour deutlich angenehmer zu gestalten.

Die Sightseeing-Busse starten am Eingangstor des Tals und halten an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Besucher können an jeder Haltestelle ein- und aussteigen. Bitte beachten Sie, dass die größeren Busse nur an den dafür vorgesehenen Haltestellen halten. Wenn Sie also weiter entlang der Route fahren möchten, sollten Sie einen mittelgroßen Bus nehmen. Die Busse verkehren von 7:00 Uhr, wenn der Park öffnet, bis 7:00 Uhr, wenn er schließt. Planen Sie Ihre Tour entsprechend.

Quellen

1. Internationale Organisationen

  • UNESCO (World Heritage Centre)
    Offizielle Informationen zum Weltnaturerbe, Schutzmaßnahmen und Besucherentwicklung.
    https://whc.unesco.org/en/list/637
  • UNESCO – Biosphere Reserve Directory
    Daten zum Biosphärenreservat Jiuzhaigou und nachhaltigem Tourismus.
Jiuzhaigou

2. Wissenschaftliche Literatur

Diese Werke werden häufig in Studien zum chinesischen Naturtourismus zitiert:

  • Li, Y., & Han, N. (2001).
    Ecotourism Management in China’s Nature Reserves.
    Journal of Sustainable Tourism.
  • Buckley, R. (2012).
    Sustainable Tourism: Research and Reality.
    Annals of Tourism Research.
  • Wen, J., & Tisdell, C. (2001).
    Tourism and China’s Development.
    World Scientific Publishing.

Diese Publikationen behandeln u. a.:

  • Entwicklung des Naturtourismus in China
  • Besucherzahlen und Management in Schutzgebieten
  • ökologische Herausforderungen

3. Chinesische Regierungs- und Statistikquellen

  • Ministry of Culture and Tourism of the People’s Republic of China
    Offizielle Tourismusstatistiken und politische Programme.
  • Sichuan Provincial Department of Culture and Tourism
    Regionale Daten zu Besucherzahlen, Infrastruktur und Parkmanagement in der Provinz Sichuan.

Links

Zuletzt aktualisiert vor 5 Stunden ago

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Ulrike

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