Hände weg vom Pfefferspray unterwegs!

Zuletzt aktualisiert vor 3 Wochen

Ist die Dose Pfefferspray in der Handtasche sinnvoll? Ich denke nicht. Was stattdessen Sinn macht, erfährst Du in diesem Artikel.

Ist Pfefferspray sinnvoll?

Pfefferspray unterwegs? Kürzlich habe ich im Zusammenhang mit den Berichten über Vergewaltigungen von Touristinnen in Indien die Empfehlung gelesen, als Frau unterwegs und auf Reisen immer Pfefferspray zur Verteidigung mitzunehmen. Da habe ich große Bedenken.

Als überzeugte Pazifistin mag ich Waffen gar nicht. Und Pfefferspray ist eine Waffe, die zur Selbstverteidigung eingesetzt wird. In Deutschland ist der Gebrauch von Pfefferspray nur in ausgesprochenen Notwehr-Situationen erlaubt. Auf Massenveranstaltungen oder in Discos darf Pfefferspray nicht mitgenommen werden.

Ich zweifle den Nutzen von Pfefferspray und ähnlichem an.

Zum einen ist es schwierig zu entscheiden, was eine Notwehrsituation ist und was nicht. Im Endeffekt wird Dich das aber im Fall der Fälle nicht interessieren.

Um den Spray sinnvoll einzusetzen, musst Du mindesten auf zwei Meter an den Angreifer heran kommen. Dann solltest Du auch noch kurz die Windrichtung prüfen. Denn wenn Dir der Wind entgegenbläst, bekommst Du unter Umständen die volle Ladung selbst ins Gesicht! Tja, und Du solltest das Zeug auch nicht zu zögerlich benutzen. Gerade damit hätte ich Schwierigkeiten.

Natürlich muss man unterscheiden, ob man in Deutschland oder zum Beispiel in Indien ist. Doch ich glaube nicht, dass bei einer Massenvergewaltigung in Indien der Gebrauch von Pfefferspray wirklich die Rettung ist.

Was ist Pfefferspray?
Pfefferspray ist ein in Sprühdosen unter Druck vorliegender, kontrolliert austreibbarer Reizstoff mit dem von Pflanzen der Gattung Capsicum gewonnenen Wirkstoff Capsaicin, der gegen Menschen und Säugetiere wirkt. Es wird in den meisten Fällen zur Selbstverteidigung gegen Haushunde, Wildtiere oder Menschen (Notstand bzw. Notwehr) als Abwehrmittel bzw. Distanzwaffe mitgeführt. In einigen Ländern einschließlich der USA wird es auch zur Abwehr von Bären benutzt (s. Anwendung gegen Haus- und Wildtiere). Wikipedia

Der Taschenalarm und andere Möglichkeiten

Auf Nachfrage hat mir die deutsche Polizei einen Taschenalarm empfohlen. Mit anderen Worten, im Notfall ist ganz viel Lärm hilfreicher. Das macht Sinn, zumindest in Deutschland. Auch wenn Dir der Mund zugehalten wird, kannst Du meistens noch in die Jackentasche greifen. Der ausgelöste Alarm erschreckt den Angreifer und alarmiert die Menschen in der Umgebung. Ob das aber in Indien oder anderen Ländern hilft?

Im Notfall laut zu werden und zu zeigen, dass Du dich nicht einschüchtern lässt, dass Du nicht wehrlos bist, ist wichtig und hilft. Ob man das mit Pfefferspray unterwegs erreicht, wage ich zu bezweifeln. Denn weiß ein indischer Angreifer, was das ist, das ich da in der Hand halte? Als Alternative kannst Du auch Haarspray oder Deo nehmen. Das wirkt ähnlich reizend, wenn damit direkt auf die Augen gezielt wird. Und bei einem Vergewaltiger würde ich mir keine Gedanken mehr um die Folgen für ihn machen.

Letztendlich hilft nur folgendes: Sich gar nicht erst in einsame oder als gefährlich bekannte Gegenden zu begeben. Als Frau alleine irgendwo am Wegesrand zu zelten, fordert die Männer geradezu heraus. In jeder Stadt wird Dir der Wirt Deiner Unterkunft sagen können, wo Du besser nicht lang gehst.

Die Begleit-App

In den letzten Jahren wurden einige sehr gute Begleit-Apps entwickelt. Was ist das genau? Mit der Begleit-App auf dem Handy kannst Du jederzeit, Verwandte, Freunde oder eine Notfallstation erreichen, wenn Du in Not geräts. Dabei wird auch gleich Dein Standort mit durchgegeben.

Das ist eine gute Idee, vor allem, wenn Du Dich unsicher fühlst! Was so eine Begleit-App alles kann erfährst Du hier.

Ich hab mir die App nun auch runtergeladen. Danke an Ulrike für ihren Tipp im Kommentar!

ACHTUNG! Die App funktioniert in Deutschland, aber nicht in Indien!

Kleiner Waffenschein

In Deutschland ist seit 2003 für das Mitnehmen und Nutzen von Reizgas- und Schreckschusswaffen außerhalb der Wohnung ein sog. „kleiner Waffenschein“ erforderlich.  Ausnahme: Reizstoffsprühgeräte mit PTB-Prüfzeichen dürfen auch ohne kleinen Waffenschein von Personen ab 14 Jahren in der Öffentlichkeit mitgeführt werden.

Auch wenn sich sicherlich nicht jeder an diese Vorschriften hält, ist in den letzten Jahren die Anzahl der kleinen Waffenscheine dramatisch gestiegen. Gab es 2015 264.000 , so sind es 2016 bereits 485.000 kleine Waffenscheine in Deutschland.

Voraussetzungen für den kleinen Waffenschein:

  • keine Vorstrafen außer höchstens einer Freiheitsstrafe, Jugendstrafe oder Geldstrafe von weniger als 90 Tagessätzen
  • fachgerechte Aufbewahrung der Waffen
  • Mindestalter 18 Jahre
  • keine Drogen- oder Alkoholabhängigkeit
  • körperliche und geistige Eignung

Eine Sachkunde-Prüfung wird nicht verlangt.

Pfefferspray bietet eine trügerische Sicherheit

Wenn Du Pfefferspray in der Handtasche hast, fühlst Du Dich möglicherweise sicher. Das kann schnell dazu führen, dass Du gebotene Vorsicht vernachlässigst und mit dem Gedanken „Mir kann nichts passieren! Ich habe ja das Spray!“ unvorsichtig wirst.

Bleib immer wachsam! Und folge Deinem Bauchgefühl. Wenn das sagt „Geh hier besser nicht lang!“, dann lass es!

Seien wir realistisch!

Ich war bis vor Kurzem der Überzeugung „Nein heißt Nein!“ und wurde eines Besseren belehrt, als dies jetzt erst (im Jahr 2016) in einem Gesetz verankert wurde. Letztendlich sind die Männer das „schwache“ Geschlecht! Denn sie lassen sich von ihren Hormonen und von ihrem besten Stück lenken.

Um sich selbst nicht in Versuchung zu führen, verlangen sie in manchen Ländern die Verhüllung der Frau, und würden am liebsten die Frauen einsperren. Schwache Männer haben Angst vor Frauen! Ja! Eine Vergewaltigung oder die sexuelle Belästigung sind der Ausdruck eines schwachen Mannes, der sich Macht über die Frau erträumt.

Da sich das nicht so schnell ändern wird, sollte man als Frau vorsichtig sein, „dunkle, unsichere“ Straßen und Stadtteile meiden. Auch so manche Kneipe ist nicht der sicherste Aufenthaltsort für eine Frau alleine. Auch dezente Kleidung, die Schultern und Knie bedeckt, ist vor allem in fernen Ländern sinnvoll. Ich wünschte, es wäre einfacher. Doch nur die Dumme begibt sich wissentlich in Gefahr…

Fazit

Ich bin seit rund 40 Jahren als Frau unterwegs, ganz oft alleine. Ich war noch nie in einer Situation, wo ich eine Waffe hätte brauchen können. Oh, ich bin in Griechenland im Haus eines Freundes vergewaltigt worden (vor ca. 35 Jahren) und in Edinburgh überfallen worden.

In beiden Fällen wäre der Gebrauch von Pfefferspray nicht ratsam bzw. unmöglich gewesen. Bei der Vergewaltigung hätte ich Krach schlagen sollen, schreien, um Hilfe rufen, doch ich war jung und schämte mich. Aber Schreien hätte die Freunde im Nachbarzimmer alarmiert. Seitdem ist mir ähnliches nicht mehr passiert.

Nun, ich bin groß und breit. Ich gehe selbstbewusst durch die Städte. Auch in Indien wurde ich nie bedroht, „nur“ belästigt. Das ist nervig, aber das ist noch nicht gefährlich und kein Fall für Pfefferspray. Also:

Hände weg vom Pfefferspray unterwegs!

Links

Wie sind Eure Erfahrungen? Würdet Ihr Pfefferspray mit auf Eure Reise nehmen?

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44 Kommentare

  • Ulrike vom Bambooblog

    Interessanter Aspekt, ja, an Männer als Opfer habe ich gar nicht gedacht. Sorry! Dass man mit dem Pfefferspray in der Tasche sicherer auftritt, kann ich mut vorstellen.Nichtsdestotrotz: Pfefferspray ist eine Waffe und als solche in manchen Ländern sogar verboten. Ich selbst trete mittlerweile auch ohne selbstbewusst und sicher auf.
    LG Ulrike

  • Interessante Diskussion, zumal es hauptsächlich um Gewalt von Männern gegen Frauen geht. Ich sehe das sehr geschlechtsneutral. Ob ich von einer aggressiven Frau oder Mann angegriffen werde, ist mir also egal. Fakt ist: Ich führe grundsätzlich ein Pfefferspray mit und bin bisher damit gut gefahren. Das heißt: Ich musste es Gott sei Dank nie einsetzen. Allein die bloße Präsenz dieses Sprays (sehe ich übrigens nicht als Waffe 😉 ) lässt einen sicherer Auftreten. Mit diesem Auftreten, konnte ich bisher alle kritischen Situationen lösen. Das wäre dann die berühmte passive Sicherheit.

    Sollte es allerdings nötig werden, würde ich nicht zögern es einzusetzen. In einem Fall hast du aber Recht: In bestimmten Situationen hilft es nicht. Es ist nur eine praktische Rückversicherung – mehr aber auch nicht.

  • Ulrike vom Bambooblog

    Hallo Petra. Danke für den ausführlichen Kommentar. Der Taschenalarm ist wohl eher dazu geeignet, den Angreifer zu erschrecken. Es gibt Untersuchungen, die besagen, dass Frauen, die laut werden, eher vom Täter laufen gelassen werden und es weniger zur vollzogenen Vergewaltigung kommt. LG Ulrike

  • Ha gut..ich bin eigentlich ein friedlicher Mensch, aber zur Selbstverteidigung wurde ich kein Pfefferspray nehmen, ich habe einen sehr starken ElektroSchocker , der aber etwas unhandlich ist. Ich habe ihn jetzt nicht mehr dabei… Vorteil man kann den Gegner irgendwo mit dem Gerät berühren, geht auch durch Kleidung, springt aber nicht auf den Anwender über!
    Ich selber bin jede Nacht unterwegs und habe ein Messer am Rad, hab mich mental damit auseinandergesetzt, ..ich würde es benutzen!!!
    Sicher nicht leichtfertig und es würde mich Überwindung kosten, aber JA ich würde mich verteidigen.
    Ansonsten ist meine Strategie, ich vermeide Situationen wo es gefährlich werden könnte.
    Zum TaschenAlarm kann ich nur sagen , wer man daran glaubt wird allein sein!! Ich hab son Ding, dafür guckt keiner aus den Fenster Nachts.. zum laut werden ja,.. vielleicht reagiert jemand.. auch darauf würde ich mich heute nicht mehr verlassen.
    LG, Petra

  • Ich weis……das es so ist…..HERZlichst ANDREA:))

  • Ulrike vom Bambooblog

    Ja, aber Pfefferspray scheint nicht das richtige zu sein.Selbst die Polizei rät davon ab.
    LG
    Ulrike

  • doch FRAU sollte sich schon zu wehren wissen wie ich finde……und nicht jede FRAU mag in SELBSTverteidigung gehen obs dann so hilft bleibt dahingestellt…hab einen gute TAG HERZlichst ANDREA:))

  • Ulrike vom Bambooblog

    Sehr richtig! Ich hab auch so einiges erstmal per Gruppenreise erkundet und dann eine Rucksackreise gemacht. Ja, und alleine bleibt man ja nie wirklich, man lernt ständig neue interessante Leute kennen.

  • Für Selbstverteidigung ist man tatsächlich nie zu alt. Ich hatte den Kurs damals bei einer 60jährigen Judo und Ju Jitsu Trainerin. Und die hat mich so dafür begeistert, dass ich danach noch mit den beiden Kampfsportarten angefangen habe. Betreibe ich zwar schon lange nicht mehr aktiv, aber Sicherheit gibt es schon. Vor allem, weil ich regelmässig merke, dass die schnelle Reaktion noch da ist.

    Ich schliesse mich beim alleine reisen gerne mal wieder an Gruppen an. So hat man zu Beginn die Sicherheit der Gruppe, inklusive Reiseleiter. Und danach kennt man sich oft gut genug aus, um zu wissen, was man als Frau alleine machen kann, und was besser nicht. Und auch während der Gruppenreise selber, hat man die Freiheit, mal alleine was zu machen, bzw. dann halt oft zu zweit oder dritt, was ja eh mehr Spass macht. Ansonsten lernt man auch im Hotel gerne jemanden kennen, dem man sich sicher anschliessen kann.

  • Ulrike vom Bambooblog

    Danke für den Hinweis. Das ist eine Idee: Bevor man losreist, sollte man sich informieren, ob der Pfefferspray indem Land, das man besuchen will, überhaupt erlaubt ist. Sonst lernt man unter Umständen ganz legale Orte kennen, die man eigentlich nicht sehen wollte. 😉

  • Ulrike vom Bambooblog

    Ja, Christiane, du hast recht. Lass dich doch mal beraten, vielleicht von Mayumi (Nandalya) 😉 Die ist Expertin!

    LG
    Ulrike

  • Und wenn du in die Schweiz fährst, dann darfste sowas nicht mal im Auto mitführen, kann teuer werden:
    http://www.badische-zeitung.de/rheinfelden/schweiz-saftige-busse-fuer-ein-cs-spray-im-handschuhfach–51700308.html

  • Texthase Online

    Hallo zusammen,

    die Selbstverteidigung beginnt bei dem, was man wohl Selbstbehauptung nennt. Und die Selbstbehauptung besteht aus einer selbstbewussten Haltung. Ich denke schon lange und immer wieder darüber nach, was ich diesbezüglich lernen soll.Intuitiv würde ich Vc oder eine andere der zahlreichen Kampfsportarten, bei denen man den eigenen Körper einsetzt, um sich selbst zu behaupten oder zu verteidigen nehmen. Es gibt aber so viele Techniken, dass die Auswahl schwierig ist.

    Liebe Grüße

    Christiane

  • Ulrike vom Bambooblog

    Danke für die Info. Ja, ich hab tatsächlich geglaubt, dass es bei Selbstverteidung vorwiegend um körperliche Abwehr handelt. Mal sehen, ich bin ja mit ende 50 noch nicht zu alt, das zu lernen. 😉

  • Ich vermute, dass du Selbstverteidigung mit Gewalt und Brutalität verbindest. Und genau das ist sie nicht. 🙂 Es reicht oft ein sicheres Auftreten, eine laute Stimme, um eine Situation zu meistern. Auch das wird unterrichtet in solchen Kursen. Körperliche Abwehr sollte immer der letzte Ausweg sein.

  • Es gibt Kurse bei denen z. B. Rentner lernen, eine Gehhilfe zur Selbstverteidigung einzusetzen. Und Selbstverteidigung kann man in jedem Alter lernen. Stichwort: Wen-Do und Wing Chun. Wichtig bei Ausnahmesituationen ist Selbstbewusstsein. Schon ein sicheres Auftreten kann oft einen potentiellen Angreifer, Räuber von der Tat abhalten. Und dieses Selbstbewusstsein wird ebenfalls in entsprechenden Kursen vermittelt. Den Rest macht dann der Mensch.

  • Ulrike vom Bambooblog

    Ja, Du hast vollkommen recht! Das mit der „Tierabwehr“ wird von der Polizei nicht so eng gesehen. Der Polizeibeamte, mit dem ich sprach, meinte, Pfefferspray sei erlaubt, wenn man sich in einer eindeutigen Notwehrsituation befindet.Selbstverteidigung ist sicherlich eine gute Sache, aber irgendwie nicht mein Ding.

  • Deutsche Gesetze sind gelinde gesagt etwas komisch. Was du hier als Pfefferspray kaufen kannst, ist nur ein schlechter Witz. Und dann muss es auch noch als „Tierabwehrmittel“ gekennzeichnet sein. Im Ausland ist das Spray oft nicht erlaubt, oder muss gesondert gekennzeichnet sein. Wobei ausländische Sprays oft effektiver sind. Vor allem aus den USA. Problem dabei: Es fehlt oft die Kennzeichnung „Zur Abwehr gegen Tiere.“ Wobei das letztlich egal ist. Habe ich mich damit erfolgreich gewehrt, wird es keine Strafe geben. Die Verhältnismäßigkeit der Mittel bleibt auf jeden Fall gewahrt.

    Prinzipiell halte ich in Deutschland eine Kombination von Taschenalarm und Spray für sinnvoll. Frau darf aber nie zögern, wenn Mann sie bedroht. In der Regel wird ihr durch den Gesetzgeber nichts passieren, wenn sie sich gewehrt hat.

    Wie du schon geschrieben hast, sollte sich jede Frau vorher Gedanken machen, wo sie übernachtet und welchen Weg sie geht. Quasi mit dem „Finger am Abzug“ durch die Welt zu laufen, ist aber auch nicht wirklich gut. Ich rate Frauen dazu kämpfen zu lernen, um nicht kämpfen zu müssen. Also zur Selbstverteidigung. Falsch verstandener Pazifismus und eine empfindsame Seele helfen bei Gefahr nicht weiter. Da musst du dann knallhart reagieren.

  • Ulrike vom Bambooblog

    Moin, liebe Christiane.
    Im Notfall den weißen Stock einzusetzen halte ich für ok. Dass man das planvoll und gelernt tut, ist sehr sinnvoll.
    LG
    Ulrike

  • Texthase Online

    Einen Guten Ulrike,

    das mit dem Taschenalarm ist eine gute Idee! Ich hätte ohnehin keine Chance das Pfefferspray sicher zu handhaben. Waffen können ja ohnehin gaaaanz schnell auch gegen einen selbst eingesetzt werden. Diese Diskussion hatten wir mal bezogen auf die Frage, ob man nicht systematisch lernen könnte und sollte, den weißen Stock auch als Waffe einsetzen zu können.

    Liebe Grüße

    Christiane (Texthase Online)

Ich freue mich auf Deinen Kommentar!