Der Holocaust bezeichnet die systematische Verfolgung und Ermordung von etwa sechs Millionen europäischen Jüdinnen und Juden durch das nationalsozialistische Regime unter Adolf Hitler und seine Helfer zwischen 1933 und 1945. Der Begriff stammt aus dem Griechischen und bedeutet „vollständig verbrannt“. Viele Jüdinnen und Juden verwenden stattdessen den hebräischen Begriff „Schoah“ („Katastrophe“ oder „Zerstörung“).

Wie viele Menschen haben die Nazis verfolgt und getötet?
Mich stört es schon seit langem, dass der Völkermord an den Juden im Vordergrund steht. Ein zeitlang habe ich sogar gedacht, die 6 Millionen betrafen alle Menschen, die von den Nazis verfolgt und getötet wurden,
Ob man von Verfolgung oder von Ermordung spricht, ist eine Frage des Standpunkts. Millionen Menschen wurden entrechtet, deportiert, inhaftiert oder zur Zwangsarbeit gezwungen; Millionen wurden systematisch ermordet.
Zu den wichtigsten Opfergruppen gehören:
| Opfergruppe | Geschätzte Zahl der Ermordeten |
|---|---|
| Jüdinnen und Juden (Holocaust) | etwa 6 Millionen |
| Sowjetische Kriegsgefangene | etwa 3,3 Millionen |
| Nichtjüdische polnische Zivilisten | etwa 1,8–2 Millionen |
| Romani people (Sinti und Roma) | etwa 220.000–500.000 |
| Menschen mit Behinderungen (Opfer der Aktion T4 und verwandter Programme) | etwa 200.000–300.000 |
| Politische Gegner, Widerstandskämpfer, Zeugen Jehovas, homosexuelle Männer und andere Verfolgte | Zehntausende bis Hunderttausende (je nach Gruppe) |
Insgesamt
Ermordet: Historiker gehen davon aus, dass das NS-Regime mindestens 11 bis 17 Millionen Zivilisten und Kriegsgefangene aus rassistischen, politischen oder ideologischen Gründen systematisch ermordete. Darin sind die etwa 6 Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden enthalten.
Verfolgt: Die Zahl der Verfolgten liegt deutlich höher. Zehn Millionen weitere Menschen wurden in Konzentrationslager eingewiesen, zur Zwangsarbeit gezwungen, deportiert, entrechtet oder auf andere Weise verfolgt, ohne ermordet zu werden.
Warum gibt es unterschiedliche Zahlen?
Die Schätzungen unterscheiden sich, weil:
- nicht alle Opfergruppen gleich definiert werden,
- viele Unterlagen im Krieg zerstört wurden,
- die Forschung laufend neue Erkenntnisse gewinnt,
- manche Opfer mehrfach von verschiedenen Formen der Verfolgung betroffen waren.
Der wissenschaftliche Konsens ist jedoch eindeutig:
- Rund 6 Millionen Jüdinnen und Juden wurden im Holocaust ermordet.
- Insgesamt fielen weit über 10 Millionen Menschen der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik zum Opfer.
Holocaust – Bedeutung und Geschichte
Die Verfolgung begann nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten im Jahr 1933. Jüdinnen und Juden wurden schrittweise aus dem gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Mit den sogenannten Nürnberger Gesetzen von 1935 verloren sie wichtige Bürgerrechte. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938, der sogenannten Novemberpogrome, wurden Synagogen zerstört, Geschäfte geplündert und tausende Menschen verhaftet.
Während des Zweiten Weltkriegs verschärfte sich die Verfolgung. In den von Deutschland besetzten Gebieten wurden Jüdinnen und Juden in Ghettos eingesperrt, zur Zwangsarbeit gezwungen und später in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert. Auf der Wannsee-Konferenz im Januar 1942 koordinierten führende Nationalsozialisten die sogenannte „Endlösung der Judenfrage“, also die organisierte Ermordung der europäischen Juden.

Vernichtungslager
Zu den bekanntesten Vernichtungslagern gehörte Auschwitz-Birkenau. Weitere Lager waren Treblinka, Sobibór und Bełżec. Neben den jüdischen Opfern wurden auch Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen, politische Gegner, Homosexuelle, Kriegsgefangene und andere von den Nationalsozialisten verfolgte Gruppen ermordet.
Mit der Niederlage Deutschlands endete der Holocaust 1945. Die Verbrechen wurden in den Nürnberger Prozesse juristisch aufgearbeitet. Heute gilt der Holocaust als eines der schwersten Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Erinnerung an die Opfer sowie die Auseinandersetzung mit Antisemitismus, Rassismus und Menschenrechtsverletzungen sind zentrale Aufgaben vieler Gesellschaften.
Kurz zusammengefasst

- Zeitraum: 1933–1945
- Täter: Nationalsozialistisches Deutschland und seine Helfer
- Hauptopfer: etwa sechs Millionen europäische Juden
- Weitere Opfergruppen: Sinti und Roma, Menschen mit Behinderungen, politische Gegner, Homosexuelle und andere
- Ziel: vollständige Ausgrenzung und Vernichtung der jüdischen Bevölkerung Europas
- Bedeutung heute: Mahnung gegen Antisemitismus, Rassismus und Diktatur.
Die Verfolgung homosexueller Männer und lesbischer Frauen
Homosexuelle Männer
Die Verfolgung homosexueller Männer war systematisch, insbesondere auf Grundlage des verschärften § 175.
- Etwa 100.000 Männer wurden von den Behörden erfasst.
- Rund 50.000 wurden nach § 175 verurteilt.
- Zwischen 5.000 und 15.000 wurden in Konzentrationslager deportiert (sie mussten dort den rosa Winkel tragen).
- Schätzungsweise 3.000 bis 9.000 starben in den Konzentrationslagern – durch Misshandlungen, Zwangsarbeit, Hunger, Krankheiten, medizinische Experimente oder Hinrichtungen.
Die Sterblichkeitsrate homosexueller Männer in Konzentrationslagern war außergewöhnlich hoch.
Lesbische Frauen
Lesbische Frauen wurden nicht in gleicher Weise systematisch verfolgt wie homosexuelle Männer, da weibliche Homosexualität im Deutschen Reich nicht unter § 175 strafbar war.
Das bedeutet jedoch nicht, dass sie sicher waren:
- Viele wurden wegen anderer Merkmale verfolgt, etwa als Jüdinnen, Romnja oder Sintizze, politische Gegnerinnen oder als sogenannte „Asoziale“.
- Einige lesbische Frauen wurden deshalb in Konzentrationslager eingewiesen oder inhaftiert.
- Für eine gezielte Verfolgung allein aufgrund ihrer sexuellen Orientierung gibt es jedoch keine vergleichbare systematische Erfassung.
Deshalb gibt es keine verlässliche Gesamtzahl der getöteten lesbischen Frauen aufgrund ihrer Homosexualität. Historiker gehen davon aus, dass ihre Zahl deutlich geringer war als die der homosexuellen Männer, lässt sich aber nicht genau beziffern.
Zusammenfassung
| Gruppe | Verfolgt | Getötet |
|---|---|---|
| Homosexuelle Männer | ca. 100.000 erfasst; ca. 50.000 verurteilt; 5.000–15.000 in Konzentrationslagern | ca. 3.000–9.000 |
| Lesbische Frauen | Keine systematische strafrechtliche Verfolgung allein wegen ihrer Homosexualität; einzelne wurden aus anderen Gründen verfolgt | Keine gesicherte Gesamtzahl |
Heute ist sich die Forschung weitgehend einig, dass homosexuelle Männer eine klar definierte Opfergruppe der nationalsozialistischen Verfolgung waren, während die Situation lesbischer Frauen komplexer war und sich nicht mit denselben statistischen Kategorien erfassen lässt.
Die Verfolgung von Sinti und Roma
Der Holocaust an den Sinti und Roma wird oft als Porajmos („das Verschlingen“) oder Samudaripen („Massenmord“) bezeichnet. Er war die systematische Verfolgung und Ermordung von Sinti und Roma durch das nationalsozialistische Regime und seine Verbündeten während des Zweiten Weltkriegs.
Hintergrund
Die Nationalsozialisten betrachteten Sinti und Roma aufgrund ihrer rassistischen Ideologie als „minderwertig“. Sie wurden entrechtet, registriert, zwangssterilisiert, in Lager deportiert und zur Zwangsarbeit gezwungen.
Verfolgung
- Ab 1933 wurden Sinti und Roma zunehmend diskriminiert.
- Die sogenannten „Nürnberger Gesetze“ wurden auch auf sie angewendet.
- Tausende wurden in Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert, insbesondere nach Auschwitz-Birkenau.
- In vielen von Deutschland besetzten Gebieten wurden Sinti und Roma durch Massenerschießungen ermordet.
Opferzahlen
Historiker schätzen, dass zwischen 220.000 und 500.000 Sinti und Roma dem nationalsozialistischen Völkermord zum Opfer fielen. Die genaue Zahl ist schwer zu bestimmen, da viele Opfer nicht registriert wurden.

Der 2. August 1944
In der Nacht vom 2. auf den 3. August 1944 wurde das sogenannte „Zigeunerfamilienlager“ in Auschwitz-Birkenau aufgelöst. Etwa 4.300 noch dort inhaftierte Sinti und Roma wurden in den Gaskammern ermordet. Der 2. August gilt heute als europäischer Gedenktag für die Opfer des Völkermords an den Roma und Sinti.
Erinnerung heute
Die Anerkennung dieses Völkermords erfolgte lange Zeit nur unzureichend. Erst 1982 erkannte die Regierung der Bundesrepublik Deutschland den Völkermord offiziell an. In Berlin erinnert das Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas an die Opfer.
Kurz gesagt: Der Holocaust an den Sinti und Roma war ein nationalsozialistischer Völkermord, bei dem Hunderttausende Menschen aufgrund ihrer Herkunft verfolgt und ermordet wurden. Er ist ein wesentlicher Teil der Geschichte des Holocaust und wird heute als eigenständiger Genozid anerkannt.
Antisemitismus in Deutschland – Geschichte
Antisemitismus bezeichnet die Feindschaft, Diskriminierung oder Vorurteile gegenüber Juden. Die Geschichte des Antisemitismus in Deutschland reicht viele Jahrhunderte zurück und hat sich in unterschiedlichen Formen gezeigt. Während im Mittelalter vor allem religiös begründete Vorurteile dominierten, entwickelten sich im 19. Jahrhundert zunehmend rassistische und politische Formen des Antisemitismus. Ihren grausamsten Höhepunkt erreichte diese Entwicklung während der nationalsozialistischen Herrschaft von 1933 bis 1945.
Bereits im Mittelalter lebten jüdische Gemeinden in vielen deutschen Städten. Obwohl Juden einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen und kulturellen Leben leisteten, waren sie häufig Ausgrenzung und Verfolgung ausgesetzt. Christliche Vorurteile führten dazu, dass Juden für gesellschaftliche Krisen verantwortlich gemacht wurden. Während der Pestepidemie im 14. Jahrhundert wurden sie fälschlicherweise beschuldigt, Brunnen vergiftet zu haben, was zu Pogromen und Vertreibungen führte. Viele jüdische Gemeinden wurden zerstört.

Im 19. Jahrhundert erhielten Juden im Zuge der Aufklärung und der politischen Reformen zunehmend gleiche Rechte. Gleichzeitig entstanden jedoch neue antisemitische Bewegungen. Anstelle religiöser Argumente wurden nun angeblich „rassische“ Unterschiede betont. Antisemitische Parteien und Publizisten verbreiteten die Vorstellung, Juden seien eine Gefahr für die deutsche Gesellschaft. Diese Ideen gewannen besonders in Zeiten wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit an Einfluss.
Nach dem Ende des Ersten Weltkriegs verschärfte sich die Situation weiter. Rechtsextreme Gruppen verbreiteten die sogenannte „Dolchstoßlegende“, nach der Juden und andere gesellschaftliche Gruppen für die Niederlage Deutschlands verantwortlich seien. Diese Verschwörungsmythen fanden bei vielen Menschen Anklang und trugen zur politischen Radikalisierung der Weimarer Republik bei.
Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten unter Adolf Hitler im Jahr 1933 wurde Antisemitismus zur offiziellen Staatsideologie. Jüdische Bürger wurden systematisch entrechtet, aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen und verfolgt. Die Nürnberger Gesetze entzogen ihnen grundlegende Bürgerrechte. Während der Novemberpogrome wurden Synagogen zerstört, Geschäfte geplündert und zahlreiche Menschen verhaftet oder ermordet. Im Zweiten Weltkrieg führte die nationalsozialistische Judenverfolgung schließlich zum Holocaust, dem systematischen Völkermord an etwa sechs Millionen europäischen Juden.
Auseinandersetzung mit Holocaust und Antisemitismus
Nach 1945 setzte sich Deutschland intensiv mit den Verbrechen des Nationalsozialismus auseinander. Die Erinnerung an den Holocaust wurde zu einem wichtigen Bestandteil der politischen Bildung und der deutschen Erinnerungskultur. Dennoch verschwand Antisemitismus nicht vollständig. In den folgenden Jahrzehnten traten antisemitische Einstellungen sowohl im rechtsextremen Milieu als auch in anderen gesellschaftlichen Gruppen auf. Heute bekämpfen Staat und Zivilgesellschaft antisemitische Straftaten und Vorurteile durch Bildungsarbeit, Forschung und gesetzliche Maßnahmen.
Auch im 21. Jahrhundert bleibt Antisemitismus eine Herausforderung. Jüdische Einrichtungen stehen teilweise unter besonderem Schutz, und man dokumentierte antisemitische Vorfälle regelmäßig. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Antisemitismus ist daher weiterhin von großer Bedeutung, um Vorurteile abzubauen und demokratische Werte zu stärken.
Quellen
- Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): Antisemitismus
- Bundeszentrale für politische Bildung: Geschichte des Antisemitismus
- United States Holocaust Memorial Museum
- Yad Vashem – The World Holocaust Remembrance Center
- Bundesministerium des Innern: Antisemitismus bekämpfen
Rassismus in Deutschland
Die Geschichte des Rassismus in Deutschland reicht weit vor die Zeit des Nationalsozialismus zurück. Sie entwickelte sich über Jahrhunderte und nahm je nach Epoche unterschiedliche Formen an.
Mittelalter bis 18. Jahrhundert
- Bereits im Mittelalter wurden vor allem Jüdinnen und Juden diskriminiert und verfolgt. Ihnen wurden beispielsweise Brunnenvergiftungen oder Ritualmorde vorgeworfen. Dies war vor allem religiöser Antijudaismus, der später zunehmend mit rassistischen Vorstellungen verbunden wurde.
- Auch Romani people (Sinti und Roma) wurden seit dem 15. Jahrhundert ausgegrenzt und kriminalisiert.
19. Jahrhundert: Entstehung moderner Rassentheorien
Im 19. Jahrhundert entstanden pseudowissenschaftliche Theorien, die Menschen in angebliche „Rassen“ einteilten.
Diese Ideen behaupteten fälschlicherweise:
- manche „Rassen“ seien anderen biologisch überlegen,
- europäische Menschen stünden an der Spitze dieser Hierarchie,
- Kolonialismus und Unterdrückung seien deshalb gerechtfertigt.
Diese Vorstellungen hatten keinen wissenschaftlichen Wert, beeinflussten aber Politik und Gesellschaft stark.
Deutscher Kolonialismus (1884–1919)
German Empire besaß Kolonien in Afrika und im Pazifik, darunter:
- German South West Africa (heute Namibia),
- German East Africa (heute Teile von Tansania, Ruanda und Burundi),
- Kamerun und Togo.
Die Kolonialherrschaft war von Zwangsarbeit, Gewalt und rassistischer Unterdrückung geprägt.
Zwischen 1904 und 1908 verübte das Deutsche Reich den Herero and Nama genocide, bei dem sie schätzungsweise 65.000–80.000 Herero und 10.000 Nama töteten. Viele Historiker bezeichnen dies als den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts.
Nationalsozialismus (1933–1945)
Der Rassismus erreichte unter der Herrschaft der Nazi Party seinen Höhepunkt.
Die Nationalsozialisten vertraten die Ideologie einer angeblichen „arischen Herrenrasse“. Das führte zur Verfolgung von
- Jüdinnen und Juden,
- Sinti und Roma,
- Schwarze Menschen,
- Menschen mit Behinderungen,
- Slawen,
- homosexuelle Männer,
- politische Gegner.
Die Folgen waren:
- der Holocaust mit rund 6 Millionen ermordeten Jüdinnen und Juden,
- der Mord an Hunderttausenden Menschen mit Behinderungen,
- die Ermordung Hunderttausender Sinti und Roma,
- insgesamt mehr als 11 Millionen zivile Opfer der nationalsozialistischen Verfolgungs- und Vernichtungspolitik.
Nach 1945
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die nationalsozialistische Ideologie verboten. Dennoch verschwand Rassismus nicht.
In den Jahrzehnten nach 1945 gab es:
- Benachteiligung von sogenannten „Gastarbeitern“,
- Diskriminierung von Sinti und Roma,
- Antisemitismus,
- Fremdenfeindlichkeit gegenüber Zugewanderten.

Nach der deutschen Wiedervereinigung kam es zu mehreren rechtsextremen Gewalttaten, etwa in Rostock-Lichtenhagen sowie den Brandanschlägen von Mölln und Solingen.
Rassismus heute
Heute ist Rassismus in Deutschland gesetzlich verboten. Das Grundgesetz garantiert u.a. die Gleichheit aller Menschen und verbietet Benachteiligung unter anderem wegen Herkunft oder Abstammung.
Dennoch existieren weiterhin verschiedene Formen von Rassismus, darunter:
- Antisemitismus,
- antimuslimischer Rassismus,
- Antiziganismus (gegen Sinti und Roma),
- Rassismus gegen Schwarze Menschen,
- Diskriminierung von Menschen mit Migrationsgeschichte.
Staatliche Stellen, Schulen und viele zivilgesellschaftliche Organisationen arbeiten daran, Diskriminierung zu bekämpfen und die Erinnerung an die Opfer rassistischer Verfolgung wachzuhalten.
Links
- Juden der Seidenstraße
- Konzentrationslager Neuengamme
- Stolperstein für Heinrich Brügge
- Der jüdische Friedhof Wandsbek
Fotos durch pixabay und mir
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