Bernstein begleitet mein Leben

Schon seit meiner Kindheit war ich mit Bernstein vertraut. Nicht nur hatte meine Mutter eine Begeisterung für diesen gelben Schmuckstein, sondern auch unsere Urlaube an der Ostsee ließen uns immer wieder Bernstein finden. Meine Mutter ließ die schönsten Stücke zu einem Armband verarbeiten.

Als ich 1992 in Gansu-Provinz war, kaufte ich in einem Laden mit tibetischen Trachten und Zubehör für Einheimische einen Bernstein. Ich hatte solche Steine an den Trachten und Kopfputz gesehen. Dieser Stein ist hellgelb und total undurchsichtig. Ich war mir schon da nicht sicher, ob er echt ist. Aber das Abenteuer des Kaufs in einem dunklen einfachen Laden mit einer Tibeterin als Verkäuferin wird immer im Gedächtnis bleiben.

Bernsteinanhänger aus Xiahe
Aus Gansu

Bernstein verbindet auf einzigartige Weise Naturgeschichte, Kultur und Ästhetik. Er ist nicht nur ein Schmuckstück, sondern ein Zeitzeuge aus einer fernen Welt, der bis heute nichts von seiner Anziehungskraft verloren hat.

Das Gold des Nordens

Bernstein fasziniert den Menschen seit Jahrtausenden. Er schimmert in warmen Gelb-, Honig- und Orangetönen, fühlt sich leicht und lebendig an und erzählt zugleich eine Geschichte, die Millionen Jahre alt ist. Anders als Edelsteine ist Bernstein kein Mineral, sondern fossiles Harz von Bäumen, das im Laufe der Erdgeschichte unter besonderen Bedingungen erhalten blieb.

Seinen Ursprung hat Bernstein im Harz urzeitlicher Nadelbäume, die vor allem im Tertiär, vor etwa 30 bis 50 Millionen Jahren, große Teile Europas bedeckten. Trat Harz aus der Baumrinde aus, konnte es Insekten, Pflanzenteile oder kleine Organismen einschließen. Wurde dieses Harz anschließend rasch von Luft abgeschlossen und über lange Zeiträume Druck und Wärme ausgesetzt, verfestigte es sich und verwandelte sich schließlich in Bernstein. Besonders bekannt sind die sogenannten Inklusen – eingeschlossene Insekten oder Pflanzenteile –, die der Wissenschaft wertvolle Einblicke in längst vergangene Ökosysteme ermöglichen.

Der Bernstein-Elch

Der sogenannte Bernstein-Elch ist eines der bekanntesten prähistorischen Kunstwerke aus Bernstein. Die kleine Elchfigur stammt aus der Steinzeit und wurde im nördlichen Europa gefunden, vermutlich im heutigen Gebiet Polens oder des Baltikums. Sie wird auf ein Alter von etwa 13.000 bis 11.000 Jahren datiert und gehört damit in die Zeit des späten Jungpaläolithikums.

Die Figur ist aus einem Stück Bernstein geschnitzt und zeigt einen Elch in stark vereinfachter, aber eindeutig erkennbarer Form. Trotz ihrer geringen Größe wirkt die Darstellung erstaunlich lebendig. Die sorgfältige Bearbeitung belegt, dass Bernstein bereits in der Urgeschichte nicht nur als Schmuckmaterial, sondern auch als künstlerischer Werkstoff geschätzt wurde.

Der Bernstein-Elch wird häufig als Ausdruck früher symbolischer oder spiritueller Vorstellungen gedeutet. Der Elch war für die damaligen Jägergesellschaften ein wichtiges Tier, sowohl als Nahrungsquelle als auch als mythisches Symbol. Möglich ist, dass die Figur als Amulett, Kultobjekt oder Zeichen sozialer Zugehörigkeit diente.

Der Bernsteinelch von Weitsche
Der Bernsteinelch von Weitsche

Heute gilt der Bernstein-Elch als bedeutendes Zeugnis prähistorischer Kunst und als eines der frühesten Beispiele figürlicher Schnitzerei aus organischem Material. Er zeigt eindrucksvoll, welche kulturelle und symbolische Rolle Bernstein bereits lange vor der schriftlichen Geschichte spielte.

Unter den Bernsteinen, die Goethe gesammelt hat, haben Forscher Unglaubliches entdeckt: „Johann Wolfgang von Goethe war nicht nur Dichter, sondern auch Naturforscher. In einem Stück Bernstein aus seiner Sammlung haben Biologen jetzt eine rund 40 Millionen Jahre alte Ameise entdeckt. Das Fossil liefert wertvolle Informationen über die ausgestorbene Art.“ National Geographic

Baltischer Bernstein

Der bekannteste und wirtschaftlich bedeutendste Bernstein ist der Baltische Bernstein. Er kommt vor allem im Bereich der Ostsee vor, insbesondere in Polen, Russland (Kaliningrad), Litauen und Deutschland. Stürme spülen ihn bis heute an die Strände der Ostsee, weshalb er dort seit Jahrhunderten gesammelt wird. Schon in der Antike war er ein begehrtes Handelsgut: Über die sogenannte Bernsteinstraße gelangte er von der Ostsee bis nach Italien und in den Mittelmeerraum.

Bernstein spielte nicht nur als Schmuck eine Rolle, sondern auch in Medizin, Religion und Mythologie. In der Antike glaubte man, er besitze heilende Kräfte, schütze vor Krankheiten oder vertreibe böse Geister. Im Mittelalter wurde Bernsteinpulver gegen verschiedene Leiden eingesetzt. Auch heute noch findet Bernstein Verwendung in der Naturheilkunde, etwa in Form von Bernsteinketten für Babys, wobei deren Wirkung wissenschaftlich umstritten ist.

Bernstein und der Handel

Physikalisch weist Bernstein einige besondere Eigenschaften auf. Er ist sehr leicht, fühlt sich warm an und lädt sich durch Reibung elektrisch auf – ein Phänomen, das bereits im antiken Griechenland beobachtet wurde. Das griechische Wort „elektron“ gab später der Elektrizität ihren Namen. Zudem schwimmt Bernstein in Salzwasser, was ein einfaches Mittel zur Echtheitsprüfung darstellt.

bückeburg mus39m
Im Bückeburger Museum

In der modernen Zeit ist Bernstein vor allem als Schmuck- und Kunstmaterial beliebt. Er wird geschnitzt, geschliffen und poliert, oft in Kombination mit Silber oder Gold. Gleichzeitig ist er ein bedeutendes Forschungsobjekt für Paläontologen, da Inklusen Momentaufnahmen prähistorischen Lebens konservieren. Allerdings ist der Handel mit besonders wertvollen Inklusen heute ethisch umstritten, da wissenschaftlich relevante Stücke teilweise in privaten Sammlungen verschwinden.

Trotz seiner Schönheit ist Bernstein empfindlich. Er ist relativ weich, kann leicht zerkratzen und reagiert auf Hitze, Chemikalien und starke Sonneneinstrahlung. Eine sorgfältige Pflege ist daher notwendig, um seine Farbe und Struktur langfristig zu erhalten.

Quellen

  • Krause, J.: Bernstein – Fenster in die Vorzeit. Pfeil Verlag, München.
  • Weitschat, W.; Wichard, W.: Baltischer Bernstein. Pfeil Verlag, München.
  • Deutsches Bernsteinmuseum Ribnitz-Damgarten: Informationsmaterial und Ausstellungstexte.
  • Encyclopaedia Britannica: „Amber“.
  • Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR): Rohstoffinformation Bernstein.

Bernstein in China – Bedeutung, Geschichte und kultureller Wert

Bernstein besitzt in China eine lange, wenn auch andere Tradition als in Europa. Während er im Westen vor allem mit der Ostsee und dem baltischen Raum verbunden wird, spielte er in China insbesondere als Schmuck-, Kult- und Handelsmaterial eine wichtige Rolle. Seine Bedeutung reicht von der Antike bis in die Gegenwart und ist eng mit Symbolik, Medizin und internationalen Handelsbeziehungen verknüpft.

In China ist Bernstein unter dem Namen „Hupo“ (琥珀) bekannt. Bereits in historischen Texten wird er erwähnt und hoch geschätzt. Anders als Jade, die als der edelste Stein der chinesischen Kultur gilt, nahm Bernstein eine ergänzende Rolle ein: Er wurde als kostbares, aber zugleich „lebendiges“ Material angesehen, das Wärme, Schutz und spirituelle Kraft ausstrahlt. Aufgrund seiner warmen Farbe und seiner organischen Herkunft schrieb man ihm eine Verbindung zur Lebensenergie Qi zu.

Maritimes Museum Bernsteinschiff

Ein Großteil des in China verwendeten Bernsteins stammt nicht aus heimischen Lagerstätten, sondern aus Importen. Historisch gelangte Bernstein über Handelsrouten aus Zentralasien, dem heutigen Myanmar (Burma) sowie aus dem baltischen Raum nach China. Besonders während der Han-Dynastie (206 v. Chr. – 220 n. Chr.) und später entlang der Seidenstraße wurde Bernstein als Luxusgut gehandelt. Er war ein begehrtes Tauschobjekt und wurde häufig von Eliten getragen oder als Grabbeigabe verwendet.

Burmesischer Bernstein und TCM

Eine besondere Rolle spielt burmesischer Bernstein, auch Burmite genannt. Dieser Bernstein ist deutlich älter als der baltische Bernstein und wird auf etwa 99 Millionen Jahre datiert. Er gelangte vor allem in den Süden Chinas und wird dort bis heute hoch geschätzt. Aufgrund seiner Härte, Farbvielfalt und häufig außergewöhnlich gut erhaltenen Inklusen ist er sowohl für die Schmuckherstellung als auch für die wissenschaftliche Forschung von großer Bedeutung. In den letzten Jahrzehnten hat China sich zu einem der wichtigsten Märkte für Burmite entwickelt.

In der traditionellen chinesischen Medizin wurde Bernstein ebenfalls verwendet. Pulverisierter Bernstein galt als beruhigend und sollte bei Schlaflosigkeit, Herzunruhe oder Krampfzuständen helfen. Diese Anwendungen basieren auf überlieferten Vorstellungen und sind aus moderner wissenschaftlicher Sicht nur eingeschränkt belegt, spielen kulturell jedoch weiterhin eine Rolle.

Kunst und Tradition heute

In der chinesischen Kunst wurde Bernstein zu Perlen, Amuletten, Schnitzereien und Siegeln verarbeitet. Besonders beliebt waren runde Perlenketten, die sowohl als Schmuck als auch als spirituelle Objekte dienten. In buddhistischen Kontexten wurde Bernstein gelegentlich für Gebetsketten verwendet, da ihm eine reinigende und schützende Wirkung zugeschrieben wurde.

In der Gegenwart erlebt Bernstein in China einen regelrechten Boom. Der wachsende Wohlstand und das Interesse an traditionellen Materialien haben die Nachfrage stark erhöht. Vor allem antiker Bernstein, Stücke mit Inklusen oder historischer Provenienz erzielen hohe Preise. Gleichzeitig ist der Markt von Fälschungen und Rekonstruktionen geprägt, was die Echtheitsprüfung zunehmend wichtig macht. Auch der wissenschaftliche Umgang mit fossilen Einschlüssen ist umstritten, da bedeutende Funde häufig in privaten Sammlungen landen.

Bernstein
Bild von GuangWu YANG auf Pixabay

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bernstein in China weniger als regionales Naturprodukt, sondern vielmehr als kulturell aufgeladenes Handels- und Symbolmaterial wahrgenommen wird. Er verbindet spirituelle Vorstellungen, medizinische Traditionen und globale Handelsgeschichte und nimmt damit eine besondere Stellung innerhalb der chinesischen Materialkultur ein.

Bernstein in Tibet – spirituelle Bedeutung und kulturelle Verwendung

In Tibet besitzt Bernstein eine besondere spirituelle und kulturelle Bedeutung. Anders als in Europa, wo Bernstein vor allem als Schmuckstein oder Sammlerstück geschätzt wird, ist er in Tibet eng mit religiöser Praxis, Schutzvorstellungen und traditioneller Heilkunde verbunden. Er zählt dort zu den wichtigsten organischen Materialien neben Koralle, Türkis und Dzi-Steinen.

Tibet verfügt über keine nennenswerten eigenen Bernsteinvorkommen. Der in Tibet verwendete Bernstein gelangte daher überwiegend über Handelsrouten aus anderen Regionen nach Zentralasien und auf das tibetische Hochland. Eine zentrale Rolle spielten dabei sowohl die Seidenstraße als auch regionale Handelswege aus China, Zentralasien und Südostasien. Besonders burmesischer Bernstein aus Myanmar sowie importierter baltischer Bernstein fanden ihren Weg nach Tibet.

Bernstein wird im Tibetischen häufig als „Gser“ oder „Bal“ bezeichnet, wobei die Begriffe je nach Region und Dialekt variieren. Seine warme Farbe und seine organische Herkunft führten dazu, dass man ihm eine starke Schutz- und Reinigungskraft zuschrieb. In der tibetischen Vorstellungswelt gilt Bernstein als Material, das negative Energien abwehren und das innere Gleichgewicht stärken kann.

Verwendung in Tibet

Eine der wichtigsten Verwendungsformen von Bernstein in Tibet sind Gebetsketten (Mala). Bernstein-Malas werden im tibetischen Buddhismus besonders geschätzt, da ihnen eine beruhigende Wirkung auf Geist und Emotionen nachgesagt wird. Mönche und Laien nutzen sie bei Mantra-Rezitationen, Meditationen und Ritualen. Dabei gilt Bernstein als geeignet für Praktiken, die Mitgefühl, Heilung und geistige Klarheit fördern.

tibet frau

Auch im traditionellen tibetischen Schmuck spielt Bernstein eine zentrale Rolle. Er wird häufig zusammen mit Türkis und Koralle verarbeitet und zu Halsketten, Amuletten oder Kopfschmuck kombiniert. Solcher Schmuck hatte nicht nur eine ästhetische, sondern auch eine soziale und spirituelle Funktion: Er konnte Wohlstand anzeigen, Schutz bieten oder als religiöses Objekt dienen. Besonders alte Bernsteinperlen werden bis heute als wertvolle Erbstücke innerhalb von Familien weitergegeben.

In der tibetischen Medizin wurde Bernstein ebenfalls verwendet. Pulverisierter Bernstein fand Anwendung bei nervösen Beschwerden, Schlaflosigkeit oder innerer Unruhe. Diese Nutzung basiert auf traditionellen Überlieferungen und symbolischen Vorstellungen von Ausgleich und Wärme, weniger auf moderner naturwissenschaftlicher Evidenz, ist jedoch kulturell tief verankert.

Bis in die Gegenwart ist Bernstein in Tibet und in tibetisch geprägten Regionen Chinas sehr gefragt. Alte Bernsteinperlen, insbesondere solche mit nachweisbarer historischer Nutzung, erzielen hohe Preise. Gleichzeitig ist der Markt von Imitationen geprägt, was die Unterscheidung zwischen echtem, antikem Bernstein und modernen Kunststoffen erschwert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Bernstein in Tibet weniger als Rohstoff, sondern vor allem als spirituelles und kulturelles Material Bedeutung besitzt. Er steht für Schutz, Kontinuität und religiöse Praxis und verbindet Tibet über Handels- und Glaubenswege mit weit entfernten Regionen Eurasiens.

Bernstein und die Seidenstraße

Die Seidenstraße war kein einzelner Handelsweg, sondern ein weit verzweigtes Netz von Routen, das über Jahrhunderte hinweg Europa, Zentralasien, den Nahen Osten und Ostasien miteinander verband. Neben Seide, Gewürzen, Edelmetallen und Ideen wurde auch Bernstein über diese Wege gehandelt. Obwohl Bernstein kein typisches Massenprodukt der Seidenstraße war, nahm er als Luxus- und Prestigeobjekt eine besondere Stellung ein.

Der wichtigste Ursprung des über die Seidenstraße gehandelten Bernsteins lag im nördlichen Europa, vor allem im Ostseeraum. Bereits in der Antike existierten sogenannte Bernsteinstraßen, die das Baltikum mit dem Mittelmeer verbanden. Von dort aus gelangte Bernstein weiter nach Osten und wurde in das Handelsnetz der Seidenstraße integriert. Archäologische Funde belegen, dass Bernstein über mehrere Zwischenstationen nach Zentralasien und schließlich nach China transportiert wurde.

Bernstein und anderes
Bild von Lynn Greyling auf Pixabay

In China war Bernstein unter dem Namen Hupo bekannt und wurde früh als kostbares Material geschätzt. Seine warme Farbe, seine Leichtigkeit und seine organische Herkunft unterschieden ihn von anderen Edelsteinen. Über die Seidenstraße gelangte Bernstein vor allem während der Han-Dynastie nach China, einer Zeit intensiver außenpolitischer und wirtschaftlicher Kontakte. Er wurde häufig von der Oberschicht getragen oder als Grabbeigabe verwendet und galt als Symbol für Schutz, Wohlstand und spirituelle Kraft.

Neben baltischem Bernstein spielte auch Bernstein aus Myanmar eine wichtige Rolle im ostasiatischen Raum. Dieser sogenannte burmesische Bernstein wurde zwar teilweise über südliche Handelsrouten verbreitet, war jedoch ebenfalls in das erweiterte Netzwerk der Seidenstraße eingebunden. In China trafen unterschiedliche Bernsteinarten aufeinander, was die Vielfalt von Farben und Verarbeitungsformen förderte.

Handel

Der Handel mit Bernstein entlang der Seidenstraße war nicht nur ein wirtschaftlicher Austausch, sondern auch ein kultureller. Mit dem Material wurden Vorstellungen über Heilkräfte, Schutzfunktionen und symbolische Bedeutungen weitergegeben. Bernstein fand Eingang in religiöse Praktiken, etwa im Buddhismus, sowie in die traditionelle chinesische Medizin. Gleichzeitig beeinflussten chinesische Handwerkstechniken die Verarbeitung des Materials, wodurch eigenständige Stilformen entstanden.

Mit dem Niedergang der klassischen Seidenstraße verlor auch der Fernhandel mit Bernstein an Bedeutung. Dennoch bleibt er ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie selbst Naturmaterialien aus weit entfernten Regionen Teil eines globalen Austauschs werden konnten. Bernstein zeigt, dass die Seidenstraße nicht nur Waren transportierte, sondern auch Werte, Symbole und Wissen – und damit Kulturen über Kontinente hinweg verband.

Quellen

  • Samuel, G.: Civilized Shamans: Buddhism in Tibetan Societies. Smithsonian Institution Press.
  • Beckwith, C. I.: Empires of the Silk Road. Princeton University Press.
  • Weitschat, W.; Wichard, W.: Baltischer Bernstein. Pfeil Verlag, München.
  • Sun, G.: Amber and Ancient Asian Cultures. Science Press, Beijing.
  • Grimaldi, D.; Ross, A.: Extraordinary Fossils in Amber. Columbia University Press.
  • National Museum of China: Ausstellungstexte zu tibetischem Schmuck und Ritualobjekten.
  • Encyclopaedia Britannica: Artikel „Amber“ und „Tibetan Buddhism“.

Links

Zuletzt aktualisiert vor 4 Stunden ago

Ulrike

Schreibe einen Kommentar