07.05.1991 Auf dem Yangtze von Wuhan bis Shanghai

Zuletzt aktualisiert vor 3 Monaten

Für die nächsten Tage von Wuhan bis Shanghai begleitet mich Desiree aus Holland

07.05. – 09.05.91 Mit Desiree in Wuhan

Mit Desiree steige ich in Wuhan, der Endstation der Bootsfahrt, aus. Wuhan liegt auf halber Strecke zwischen Chongqing und Shanghai. Hier kreuzt die Bahnstrecke Beijing – Kanton den Yangzi-River. Die Brücke über den Fluss verbindet die Orte Hankou und Wuchang, die jetzt die Stadt Wuhan bilden. In Hankou liegt im alten französischen Viertel der Bahnhof, ein kleines Gebäude im Kolonialstil. In der Nähe finden wir eine Unterkunft im Aiguo-Hotel.

Statt im langweiligen modernen Anbau bekommen wir ein Zimmer im Altbau mit einem großen Fenster zur Straße hin. Ich bin froh, dass ich meinen guten englischen Reiseführer (den Lonely Planet) habe, der fast für jeden Ort die passende preiswerte Unterkunft nennt und uns auch hierher geführt hat.

Wir teilen uns mit den Bewohnern von zwei anderen Zimmern das Bad. Zwar gibt es wie immer tagsüber kein heißes Wasser, aber die Luft ist warm genug, so dass ich wenigstens eine kalte Dusche nehmen kann. Genüsslich wasche ich mir den Staub der letzten Tage ab. Die dreckige Wäsche wird auch gleich gewaschen. Wie in einfachen chinesischen Hotels praktischerweise üblich ist eine Wäscheleine quer durch unser Zimmer gespannt.

Im Handumdrehen verwandeln wir den Raum in ein großes Chaos. Die nasse Wäsche tropft, der gesamte Inhalt unserer Rucksäcke verteilt sich auf die drei Betten.

Ich fühle mich sehr viel wohler, seitdem ich endlich wieder sauber bin und meine am wenigsten schmutzigen Klamotten angezogen habe. Saubere Sachen habe ich nicht mehr. Spätestens in Shanghai, wo ich etwas länger bleiben will, kann ich meine Hosen, Pullover und T-Shirts in die Wäscherei geben. Jetzt kann ich die Pullover nicht waschen, da sie bis zu unserer Abfahrt nicht mehr trocknen würden.

Wie kommen wir nach Shanghai?

Desiree will so wie ich nach Shanghai. Nach allen Unterlagen, die wir haben, gibt es keinen durchgehenden Zug nach Shanghai. Wenn wir trotzdem mit dem Zug fahren wollen, müssen wir entweder im Norden des Yangzi in Zhengzhou umsteigen oder im Süden in Changsha. Beides bedeutet riesige Umwege.

Das Problem beim Umsteigen besteht außerdem darin, dass man für die zweite Strecke keine Fahrkarte vorbestellen kann. Das bedeutet, dass man im Umsteigebahnhof versuchen muss, sich das Ticket für die Weiterfahrt am gleichen Tag zu besorgen. Das ist fast völlig unmöglich.

Wuhan bis Shanghai
Anmerkung 2019: Heute gibt es Hochgeschwindkeitszüge, die für die Strecke Wuhan bis Shanghai nur 4 bis 6 Stunden brauchen! Damals unvorstellbar!

Wir gehen zum CITS, dem chinesischen Reisebüro in Wuhan, und sprechen mit einer sehr hilfsbereiten Dame, die uns vorschlägt, mit dem Boot von Wuhan bis Shanghai zu fahren. Das heißt für uns, zwei weitere Tage mit dem Schiff auf dem langweiligsten Teil des Yangtze zu verbringen. Auch das ist nicht gerade sehr verlockend. Aber es scheint die „schnellste“ und auf alle Fälle preiswerteste und einfachste Alternative zu sein.

Also bestellen wir bei der netten Dame für morgen unsere Fahrkarten 4. Klasse, dem Budget von Desiree entsprechend. Erstaunlicherweise müssen wir nur eine Stunde warten, bis wir unsere Tickets in der Hand halten. Solch einen schnellen Service sind wir gar nicht mehr gewohnt!

Stadterkundung in Wuhan

Buddhistischer Guiyuan Tempel

In Hochstimmung über unseren Erfolg gehen wir zum Guiyuan Tempel, einem buddhistischen Tempel, der nur so wimmelt von Mönchen, Gläubigen und einigen wenigen Touristen. Der Duft von Räucherstäbchen durchzieht die Hallen. Vor den Buddhastatuen brennen Kerzen. Immer, wenn jemand eine Spende in den Opferstock wirft, schlägt ein Mönch einen Gong. Der Tempel ist erst vor ein paar Jahren renoviert worden, wobei man verschwenderisch mit roter Farbe und Vergoldung umgegangen ist.

Bei einem Tee im tempeleigenen Teehaus genieße ich den Ausblick auf das bunte Treiben. Im Souvenirladen werden alle möglichen buddhistischen Figuren und sonstige Devotionalien angeboten, aber auch sehr viel Kitsch. Z.B. eine Porzellangruppe, die einen holländischen Jungen und ein Mädchen zeigen, die sich zaghaft küssen. Diese gibt es in vielen unterschiedlichen Größen. Ich kann nicht so recht nachvollziehen, warum diese Figürchen bei den Chinesen so beliebt sind. Desiree findet es ganz lustig, ausgerechnet hier einen Gruß aus der Heimat zu finden.Figuren

Auf dem Markt vor dem Tempel werden Bonsai-Bäumchen und Vögel verkauft. Wir gehen langsam von Geschäft zu Geschäft, bleiben oft stehen und staunen über die Vielfalt des Angebots. Für die Bonsais kann man kleine Hacken und Spaten kaufen und winzige Tonpavillons, Figürchen und Häuschen, damit man in dem Blumentopf eine ganze Landschaft entstehen lassen kann. Alle Händler und Kunden scheinen gute Laune zu haben, denn überall wird gelacht.

Wir sehen einem Schuhputzer bei seiner Arbeit zu. Er schaut auf meine ehemals weißen Sportschuhe und versucht, mir durch Mimik und Gesten zu erklären, dass er auch weiße Lederschuhe putzen kann. Da meine Schuhe wirklich etwas Pflege gebrauchen können, setze ich mich auf den Stuhl.

Eifrig macht sich der Mann über meine Schuhe her. Für die Chinesen rundherum bedeutet das ein wunderbares, interessantes Schauspiel. Ich werde mich daran gewöhnen müssen, mit jeder Handlung gleich im Mittelpunkt des allgemeinen Interesses zu stehen! Ich muss unwillkürlich in die neugierigen Gesichter zurücklachen. Meine Schuhe glänzen richtig, als ich aufstehe. Gute Arbeit!

Zum Schildkrötenberg

Gute Laune beschwingt unsere Schritte, als wir nun zum Schildkrötenberg gehen, einem Park mitten in der Stadt. Er ist mit dichtem Wald bewachsen. Es gibt einen Spazierweg, auf dem wir fast eine halbe Stunde, ohne einen Menschen zu sehen, gehen, bis wir zum Fernsehturm kommen.

Von einer Terrasse am Fernsehturm hat man einen großartigen Blick über den Yangtze-Fluss. Direkt vor uns liegt die lange Brücke, über die unten die Züge fahren und darüber die Autos. Wir genießen die Ruhe und den Ausblick bei einem Kaffee im Fernsehturmrestaurant.

Yangtzebrücke

Yangtze-Brücke Wuhan – Pixabay

Kaffee und Heimweh

Kaffee ist in Wuhan sehr beliebt. Überall, aber besonders im alten französischen Viertel von Hankou, finden wir Cafés, in denen man in Ruhe einen Kaffee trinken kann, ohne etwas zum Essen bestellen zu müssen. In den Geschäften werden außerdem auch richtiges Weißbrot und Kuchen verkauft.

Die Stadt hat viel europäisches Flair. Vielleicht gefällt sie mir deshalb so gut. Heimweh? In der Altstadt finden wir ein gutes Restaurant, wo wir ein ausgiebiges Abendessen zu uns nehmen. Desiree unterhält sich dabei gerne mit einem jungen Chinesen am Nachbartisch, der zufällig als einzige Fremdsprache Italienisch spricht.

Der Hongshan (Rote Berg) in Wuhan

Bevor wir am nächsten Abend aufs Schiff gehen, haben wir uns noch ein volles Besichtigungsprogramm vorgenommen. In Wuhan gibt es nur Stadtpläne mit chinesischen Schriftzeichen. Mit Hilfe von einem solchen Plan suchen wir die Busse, die wir zum Hongshan nehmen müssen. Wir sind ganz stolz auf unsere Chinesischkenntnisse, als es uns gelingt, bei zweimal Umsteigen jeweils den richtigen Bus sofort zu finden. Wir haben auch schon eine ungefähre Ahnung, wie die Schriftzeichen für Tempel oder Berg aussehen.

Am Hongshan, einem weitläufigen Park mit viel Wald, steigen wir aus. Noch ein Spaziergang durch einen Wald. Es fällt mir auf, dass wenige Chinesen die Waldwege nutzen. Andere Sehenswürdigkeiten wie Pagoden und Tempel sind immer voller Menschen. Doch diese Wälder sind menschenleer.

Ich freue mich über das Vogelzwitschern und die frische Luft. Ein großer blauer Schmetterling fliegt vorbei. Ich möchte ihn gerne fotografieren. Aber jedes Mal, wenn ich schon auf den Auslöser drücken will, fliegt er weiter.

Der ruhige Bao Tong Tempel

Mehr aus Zufall denn aus absichtlicher Suche danach stoßen wir im Wald auf die hintere Mauer des Bao Tong Tempels. Durch ein Holztor betreten wir eine Welt des Friedens und der Ruhe. Zwischen den Haupthallen gehen in braune Gewänder gekleidete Mönche zum Essen. Einige von ihnen tragen einfache graue Hemden und schwarze Hosen. Die Kleidung wirkt merkwürdig altmodisch. Wir setzen uns auf eine Bank unter einem riesigen alten Ginkgobaum vor der Haupthalle.

Ein greiser, zahnloser Mönch setzt sich zu uns und fragt uns in einem zwar langsamen aber sehr klaren Englisch nach unserem Woher und Wohin. Wir geben gerne Auskunft. Er bietet uns an, mit den Mönchen zu essen. Aber wir haben Angst, die Mönche zu stören, und verzichten dankend. Wir wandern langsam durch die zahlreichen Höfe. In einem Teil der Anlage sind die Gebäude verfallen und zum Teil mit dicken Balken abgestützt. Die Mauern, die mit Farn und Efeu überwachsen sind, wirken geheimnisvoll verwunschen.

Und nun ein daoistischer Tempel!

Mittlerweile strahlt die Sonne vom dunkelblauen Himmel. In der Wärme sind die letzten so kalten und verregneten Tage schnell vergessen. Zu Fuß gehen wir weiter zu einem daoistischen Tempel, der in unserem Stadtplan eingezeichnet ist. Vor dem roten Tor des Tempels sitzt in einem kleinen Häuschen ein Priester und kassiert das Eintrittsgeld.

Der Tempel besteht aus mehreren mit Blumen bepflanzten Höfen an einem Abhang. Eigentlich unterscheidet er sich nicht sehr von einem buddhistischen Tempel, nur die Statuen auf den Altären sind andere. Die wenigen Priester, die wir sehen, tragen graue und schwarze Gewänder. Auffallend sind ihre langen, zu einem Knoten geschlungenen Haare. Eine alte Frau ordnet die Opfergaben auf den Altären. Ansonsten sehen wir weder Gläubige noch Touristen.

09.05. – 11.05.91 Wieder auf dem Yangzi

Fröhlich plaudernd gehen wir zum Hotel zurück, holen unsere Rucksäcke und finden auf Anhieb das richtige Schiff im Flusshafen.

Von einer China-Krise kann bei mir keine Rede mehr sein. Über die merkwürdigen und ungewohnten Verhaltensweisen der Chinesen kann ich heute nur noch lachen. Auch gesundheitlich bin ich wieder topfit: kein Durchfall, keine Übelkeit, kaum noch Schnupfen.

Diesmal 4. Klasse!

Wir haben zwei Betten in einer 4.-Klasse-Kabine. Auf diesem Schiff von Wuhan bis Shanghai befindet sich unsere Kabine zwei Ebenen über der Wasserlinie. Wir haben ein Fenster aber leider keine Tür nach draußen. Unsere Betten liegen direkt an der Tür zum Gang, wo wir morgens und abends die Männer mit nacktem Oberkörper zum Waschraum schlurfen sehen können. Nicht unbedingt der interessanteste Anblick!

Die Nacht wird sehr unruhig. Ich bin schon früh müde und rolle mich bald fast voll bekleidet in meinen Schlafsack. Nur ist der fürchterlich warm! Ohne eine Decke mag ich aber in so einer Gemeinschaftskabine nicht schlafen. Also muss ich mich schwitzend an die Hitze gewöhnen.

Die Chinesen brauchen lange, ehe sie ins Bett gehen. Es herrscht ein ständiges Kommen und Gehen. Laute Unterhaltungen. Die Chinesen sind in Ferienstimmung. Das grelle Neonlicht brennt noch stundenlang.

In der Nachbarkabine schreit ein Baby. Schließlich, als fast alle schlafen, pfeift einer eine Melodie in schrägen Tönen. Es klingt wie ein kaputter Teekessel. Endlich macht jemand eine der zwei Neonröhren aus.

Ruhe kehrt ein. Mitten in der Nacht wache ich auf, weil die Frau im Bett gegenüber eine Zigarette raucht. Die Luft in der Kabine ist warm und stickig.

Der mühsame Morgen auf dem Schiff

Es kommt mir so vor, als sei ich gerade erst eingeschlafen, als lautes Getrappel und eine Lautsprecherdurchsage die baldige Ankunft in einer Stadt verkündet. Danach wälze ich mich unruhig von einer Seite auf die andere. Am Morgen wehre ich mich lange gegen das Aufwachen und Aufstehen.

Doch irgendwann muss es eben sein! Nach einer solchen Nacht müde und verschwitzt dem Traveller-Alltag ins Gesicht zu sehen, ist hart. Das erste, was ich erblicke, als ich meine Augen aufschlage, sind die neugierigen Gesichter meiner Nachbarn von gegenüber, die jede meiner Bewegungen aufmerksam verfolgen, während sie schmatzend und schlürfend ihre Reissuppe aus Blechtellern löffeln. Auf dem Gang schlurfen die Chinesen mit ihrem Waschzeug unterm Arm vorbei.

Der dunkle Waschraum ist voller Leute, die sich die Zähne putzen, während sie bis zum Knöchel im Wasser stehen. Ich werfe mir eine Handvoll Wasser ins Gesicht. Das muss für heute reichen. Glücklicherweise ist die Toilette sauber. Es gibt sogar Türen vor einigen der Abteile.

Danach stolpere ich die Treppe hoch zum Heißwasserboiler, um mir warmes Wasser zum Zähneputzen zu holen. Ich stelle mich mit meinem Becher an die Reling und putze mir die Zähne. Der nächste Schritt besteht darin, heißes Wasser für die Zubereitung eines Nescafés zu besorgen. Jetzt ist das Wasser kaum noch warm genug dafür, denn mittlerweile ist zuviel heißes Wasser verbraucht worden. Ich fahre mir mit den Fingern ins verwuschelte Haar: ob Haare kämmen da noch etwas hilft?

Regen, Nebel – nichts ist zu sehen

Durch das Fenster dringt das trübe Licht eines verregneten Tages. Da möchte ich am liebsten gleich zurück ins Bett und schlafen. Stattdessen sitze ich da und überlege, was ich nun tun soll. Desiree schläft trotz der Geräuschkulisse tief und fest. Zu dem morgendlichen Durcheinander auf einem Schiff in China gehört natürlich auch, dass alle sich ihre Bronchien frei husten und dadurch von Schleim reinigen. Das Spucken und Schmatzen wird nur manchmal von der Musik aus dem Lautsprecher übertönt.

Männer spielen Karten. Ein Mädchen häkelt an einer rosa Decke. Die Frau von gegenüber knackt Erdnüsse, während sie mich beim Schreiben beobachtet, und lässt die Schalen auf den Boden fallen. Wenn ich könnte, würde ich Chinesisch schreiben, nur um nicht so viel Aufsehen zu erregen.

Desiree ist endlich aufgewacht. Nachdem sie sich frisch gemacht hat, gehen wir an Deck. Wir stehen stundenlang im Sprühregen an der Reling und schauen auf den Fluss. Viele große und kleine Schiffe ziehen an uns vorbei. Der Fluss ist sehr breit, die Deiche an den Ufern sind kaum zu erkennen. Zwischendurch legen wir uns aufs Bett, klönen und dösen.

Wir haben eine Plastiktüte als Abfallbehälter an unseren Betten befestigt, in die wir unsere Bananenschalen und anderes sammeln, bis wir die Tüte in den großen Abfallbehälter auf dem Gang werfen. Die Leute in den Betten gegenüber scheinen das Prinzip erkannt zu haben. Sie sammeln jetzt ihre Zigarettenasche und die Erdnussschalen in eine Papiertüte. Nur müssen wir leider wenig später zusehen, wie ein Steward den Inhalt des großen Eimers über Bord kippt.

Am zweiten Morgen unserer Schiffahrt von Wuhan bis Shanghai ist es weiter trüb und kühl. Mir kommt es vor, als ob ich mein ganzes Leben auf diesem Schiff verbracht hätte. Der Yangtze ist nun breit und träge. Die Ufer sind so flach, dass man hinter den Deichen kaum die Dächer der Häuser sehen kann.

Wir legen in Nantong an, einer Stadt, die schon fast im Delta des Yangtze liegt. In dem großen Hafen liegen Hochseeschiffe auf Reede. Kleine Boote ziehen vorbei. Es herrscht reger Betrieb. An Bord passiert, was immer passiert, wenn das Schiff irgendwo anlegt: die Chinesen ziehen eilig los, um an Land ihre sowieso schon üppigen Vorräte zu ergänzen. Dann spielen die Männer wieder Karten, das Mädchen häkelt und die Frau gegenüber knackt Erdnüsse.

Das Schiff legt ab. Nur noch 6 Stunden bis Shanghai. Die Luft ist voller Geräusche und über allem ertönt in regelmäßigen Abständen die Schiffssirene. Ein kalter Wind zieht durch die Kabinen, deren Türen immer offen stehen. Aus den Lautsprechern klingen unentwegt chinesische Schlager.

Im Delta herrscht Nebel. Langsam schiebt sich das Schiff durch das glatte Wasser vorwärts. Die Einfahrt in den Hafen von Shanghai wirkt nicht sehr beeindruckend, weil wir von den Schiffen und Hochhäusern nur Schatten im Dunst erkennen können.

Wuhan bis Shanghai

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Ulrike
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