Die Gretchen-Frage: Pauschal oder Individuell?

Zuletzt aktualisiert vor 3 Monaten

Pauschalreise oder Individualreise – das ist hier die Frage!

Ob ich pauschal oder individuell unterwegs war: Ich habe mich noch nie als der „bessere Tourist“ gefühlt. Und Touristen sind wir immer, wenn wir reisen, egal ob als Backpacker oder Pauschaltouri.

Ulrike und die weite Welt

Ich reise auch heute am liebsten als Backpackerin und bereite mit großer Begeisterung meine Individualreisen nach China vor. Meine Leidenschaft für das individuelle Reisen mit dem Rucksack hat sich allmählich entwickelt. Siehe „Alleine, mit dem Rucksack“. Mit zunehmenden Alter wird der Rucksack allerdings durch einen bequemen Trolley ersetzt.

Ferienhaus in Finnland 1964

Ferienhaus in Finnland 1964

Kinderurlaub im Ferienhaus

Meine Reiseleidenschaft wurde schon früh geweckt. Meine Eltern schleppten uns Kinder schon in den 1960er Jahren nach Dänemark und in den finnischen Urwald. Nach ersten Erfahrungen mit drei lebhaften Kindern in einem dänischen Hotel war die Lösung gefunden: Urlaub im Ferienhaus! Das bedeutete damals wohnen in einer einfachen Hütte, häufig ohne fließend Wasser, ohne Heizung und immer mit einem Plumsklo. An solchen Luxus, wie ihn die heutigen dänischen Ferienhäuser bieten (Spülmaschine, Waschmaschine und Whirlpool) war gar nicht zu denken. Nur die finnischen Ferienhäuser hatten nicht nur einen See zum Baden vor der Tür, nein, auch eine Sauna gehörte obligatorisch dazu.

Reiseverkehrskauffrau und die Bedarfsanalyse

Später machte ich dann eine Ausbildung zur Reiseverkehrskauffrau in einem großen traditionellen Vollreisebüro. Ich lernte, was eine Bedarfsanalyse ist. Da kam es dann beim Verkauf nicht auf meine eigenen Vorlieben an, sondern es war Toleranz gefordert, wenn jemand zum Feiern an den Ballermann auf Malle wollte.

Natürlich musste ich mir das auch mal angucken auf einer Info-Reise zusammen mit Kollegen. Da kamen mir das erste Mal Zweifel an den Motiven meiner Kollegen. Warum arbeiteten sie im Reisebüro, wenn sie sich nicht auch für die Kultur und das Leben vor Ort interessierten? Jedenfalls wurden nur Hotels und Strände besichtigt. Und am liebsten Schnitzel in einem der deutschen Restaurants gegessen. DAS war nicht mein Ding!

Mit der Zeit habe ich aber begriffen, dass manche Menschen einfach mal raus müssen, ihr gewohntes Umfeld verlassen, um ihre Alltagssorgen für eine kurze Zeit zu vergessen. Das ist unter anderem das Prinzip einer Kur. Wenn man dafür seinen Urlaub nimmt, möchte man auch Sonne, Wärme, ein bisschen Exotik – aber nicht zu viel. Da freut man sich, wenn man auch in der Ferne altbekanntes vorfindet und sich nicht auf Experimente mit fremdartigen Genüssen einlassen muss. Ist so, hat seine Berechtigung, sollen die Leute machen. Ist eben nicht meins.

Griechenland pauschal und individuell

Griechenland

Griechenland

Ein weiterer wichtiger Schritt auf meiner Selbstfindungstour war ein Urlaub in meinem damaligen Traumland Griechenland. Athen musste ich gesehen haben! Antike Ruinen, Museen, abends ein leckerer Wein in der Altstadt. Ich reiste mit einer Freundin, individuell. Wir wohnten teils bei Freunden, teils in einer einfachen Pension. Irgendwann waren wir des Pflastertretens müde und sind auf eine kleine Insel gefahren. Vier Tage Strandurlaub, dachten wir.

Am ersten Tag begaben wir uns, jede ausgerüstet mit einem spannenden Krimi, an den Strand, lagen in der Sonne, schwammen im Meer und lasen. Meinen Krimi hatte ich bald ausgelesen. Schon fing ich an, mich zu langweilen. Als meine Freundin fertig mit ihrem Buch war, machten wir uns daran, die Insel zu erkunden.

Meine Erkenntnis daraus: Reiner Badeurlaub ist nichts für mich! Aber andere können das und genießen es, stundenlang in der Sonne zu liegen, dem süßen Nichtstun zu frönen. Meine Schwester zum Beispiel. Sie ist gerade von drei Wochen Strandurlaub in Dubai zurück gekommen und ist ganz begeistert. Wie können Schwestern so unterschiedlich sein?

Ausprobieren!

Als Reiseverkehrkauffrau hatte ich den Überblick über alle möglichen Reiseformen. Damals probierte ich einiges aus. Ich reiste mal individuell, mal organisiert. Ich buchte eine Wanderstudienreise mit Studiosus nach Griechenland. Das war richtig klasse! Ich kam so in Gegenden, in die ich sonst nie alleine gekommen wäre, sah versteckt gelegene Kirchen und entdeckte wilde Alpenveilchen. Immer dabei: ein kompetenter Reiseleiter.

Gruppenreisen mit den Kollegen

Auf sogenannten Info-Reisen (heute nennt man die FAM-Trips) für Reisebüroleute lernte ich Länder kennen, die ich vielleicht sonst nicht besucht hätte: Tunesien, die Bahamas. Immer organisiert und in der Gruppe. Das war schön, bequem und interessant. Dabei wohnte ich oft in richtigen Luxus-Hotels. Sehr angenehm, komfortabel, sauber und gutes Essen. Siehe auch: Komfortabel, mit der Gruppe. Hat was – und wer weiß, was geworden wäre, wenn ich mehr Geld gehabt hätte? Oder wenn ich nicht auf meine Große Reise gegangen wäre?

Organisierte Reisen

In den letzten Jahren habe ich weitere Erfahrungen mit organisierten Reisen gemacht. Ich habe einige Gruppenreisen durch China begleitet, war auf Einladung auf einer Yangtze-Kreuzfahrt oder in Hongkong und Hainan. Bequem, tolle Hotels, exzellentes Essen. Ich musste mich um nichts kümmern. Könnte mich dran gewöhnen.

Pauschalreise Strandurlaub in Side, Türkei

Strandurlaub in Side, Türkei

All-inkl. Urlaub

Ja, ich habe in einem Jahr, als es mir nicht so gut ging, einen Urlaub in einem All-Inclusive-Hotel in der Türkei gemacht. Ich dachte, ich könne mich mal am Strand erholen. Hach, das ging immer nur für maximal eine Stunde am Tag! Ich war ständig unterwegs, wanderte, besichtigte Tempel und Museen.

Und wunderte mich über die Leute, die sich kaum aus dem Hotel wagten. Manche Menschen können das einfach nicht. Sie fühlen sich unsicher bei so viel Fremdheit vor der Tür. Wahrscheinlich unternehmen sie zuhause in Deutschland auch nicht gerade viel. Aber ok, so ist es, so soll es sein. Ist nicht meins. Trotzdem: ich habe dort nette Leute kennen gelernt, die sich mir manchmal bei meinen Ausflügen anschlossen.

Zelten, wandern

Auch gezeltet habe ich schon. Längere Fahrradtouren gemacht. Wanderungen in Deutschland, in Irland oder in China. Alles ist möglich. Nur Zelten möchte ich mit zunehmenden Alter nicht mehr so gerne. Auto fahren kann ich nicht, also kommt eine Mietwagenreise nicht für mich in Frage.

Heute

Immer bereite ich gerade meine nächste Reise nach China vor. Ganz so unorganisiert, wie ich das gerne möchte, geht es leider nicht. Für das Visum brauche ich bestätigte Hotelbuchungen, am besten auch schon die Zugtickets. Also beschäftige ich mich viel mehr mit meiner Route und den Unterkünften, als ich es eigentlich machen würde.

Wie schön, dass man die wunderbarerweise von Zuhause aus buchen kann! Also entfallen vor Ort die endlosen Wanderungen von Hostel zu Hostel, die mich früher Stunden gekostet haben.

2020: Seit der Artikel zuerst erschien, war ich wieder mehrfach in China, auf Einladung in der Gruppe und individuell. Presse- und Recherche-Reisen kamen hinzu.

Ich muss zugeben, dass es mir immer schwerer fällt, mich einer Gruppe anzupassen. In jeder Gruppe gibt es Leute, die mir unsäglich auf den Geist gehen. Da war der “China-Spezialist”, der sich offensichtlich kaum für China interessierte und trotzdem meinte, alles besser zu wissen. Oder die zwei Journalisten, die extrem frauenverachtende Sprüche machten und sogar offen rassistisch waren.

Da die Gruppen sehr klein waren (6 Personen), war es sehr schwierig, diesen unangenehmen Menschen aus dem Weg zu gehen. Einen offenen Streit mochte ich nicht ausfechten. Also zog ich mich zurück und nutzte jede Gelegenheit, ein wenig alleine unterwegs zu sein.

Keukenhof Gruppenfoto

Eine ganz besondere Erfahrung war ein Ausflug mit einer chinesischen Gruppe zum Keukenhof. Auf so einer Reise scheinen die Selfies am wichtigsten zu sein. Ich hatte viel Freiraum während der Reise, denn die Führungen fanden auf Chinesisch statt. Obwohl ich Chinesisch verstehe, wurde mir das irgendwann zu anstrengend. Immer wieder stahl ich mich davon und erkundete die Sehenswürdigkeiten auf eigene Faust. Das wurde freundlich akzeptiert.

Fazit

Jeder muss seinen eigenen Weg gehen. Für den einen ist ein Pauschalurlaub oder eine Studienreise das Beste, der andere möchte lieber individuell unterwegs sein. Ich habe noch nie „Nein“ gesagt, wenn ich eingeladen wurde, zusammen mit anderen auf einer organisierten Rundreise ein Land zu erleben. Manchmal habe ich dies zum Anlass genommen, später das Land auf eigene Faust zu erkunden.

Ob ich pauschal oder individuell unterwegs war: Ich habe mich noch nie als der „bessere Tourist“ gefühlt. Und Touristen sind wir immer, wenn wir reisen, egal ob als Backpacker oder Pauschaltouri.

Die Blogparade

Dieser Artikel entstand schon 2014 als Antwort zu einer interessanten Blogparade:

Max von der strandgazette hat zu einer interessanten Blogparade aufgerufen. Er schreibt: „Bei der Auswahl des richtigen Urlaubsziels gibt es unzählige Geschmäcker und Meinungen. Die wichtigste Frage, die man sich zu stellen hat, bevor es losgeht, ist die Frage, ob man lieber einen Pauschalurlaub bucht oder ob man sich die Reise lieber selber zusammenstellt.“

Einen Beitrag dazu hat Oliver Zwahlen vom Weltreiseforum geschrieben: „Wieso der Respekt bei den Mitreisenden beginnen sollte“. Er ruft zu mehr Toleranz unter den verschiedenen Reisenden auf und bringt das Wort „Backpacker-Bashing“ ins Gespräch.

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Ulrike
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13 Kommentare

  • Liebe Kasia!
    Ich finde mich in Deinem Kommentar total wieder! Malediven käme für mich nicht infrage, weil ich mich dort genauso langweilen würde. Aber “jedem Tierchen sein Pläsierchen” würde meine Großmutter sagen. Ist ja auch gut so!
    Liebe Grüße
    Ulrike

  • Kasia

    “Ich habe mich nie als der bessere Reisende gefühlt”, das hast du sehr schön gesagt. Und es ist richtig, dass wir alle Touristen sind. Für den Menschen vor Ort spielt es keine Rolle, wie wir sein Land bereisen.

    Ich muss sagen, ich habe keinen festgelegten Reisestil, probiere immer mal wieder was neues aus. Ob mit Rucksack oder Koffer, und auch Pauschalreisen haben ihre Vorzüge. Zu spontan wäre nicht meins, ich muss die Übernachtungen und die Reiseroute im Vorfeld geplant haben, aber hier macht es mir wieder unheimlich Spaß, dies alleine zu planen… Und Strandurlaub, oh ja… auch so ein Thema für sich. Was habe ich mich auf den Malediven gelangweilt letztes Jahr! Man mag es nicht glauben, aber während sich mein Freund fröhlich die Sonne auf den Bauch scheinen ließ, tigerte ich unruhig um die Insel.

    Ich glaube, die Vorlieben entwickeln sich mit der Zeit und sie ändern sich auch mit der Zeit. Wir sind alle Touristen und wir sind alle Reisende. Egal wie wir reisen.

    Liebe Grüße
    Kasia

  • Lieben Dank für deine weiteren Zeilen.

    Die Begründung mit der Sprache kann ich komplett nachvollziehen! An diese “einfache” Begründung hatte ich noch gar nicht gedacht. 🙂 Wie war das mit dem Bambus im Bambuswald 😛

    LG Daniel

  • Ulrike

    Hallo Daniel,

    auch ich komme aus dem Tourismus, bin gelernte Reiseverkehrskauffrau und arbeite jetzt bei einem China-Reiseveranstalter. Auch ein Individualtourist darf sich Hilfe holen. So gibt es gerade bei uns im China-Geschäft eine große Nachfrage nach organisierten Individualreisen, da sich viele in China, dessen Sprache und Schrift sie nicht verstehen, unsicher fühlen und gerne jemanden haben (einen Reiseleiter), der ihnen zur Seite steht. Ich selbst habe leider nicht die Möglichkeit, kontinuierlich entwickelte Routen und Reisen zu testen. Aber ich glaube, das ist auch gar nicht nötig in China. Denn wir haben vor Ort eine gute Agentur. Persönlich lasse mich auch ungern in eine Schublade stecken. Ich bin oft als Backpacker durch die Lande gezogen. Aber eine organisierte Reise durch China finde ich auch toll…
    Happy Travels
    Ulrike

  • Hallo Ulrike, ich bin erst heute auf deinen Beitrag aufmerksam gemacht wurden. Vielen dank für deine wunderbaren Zeilen.

    Was heißt eigentlich Individuell? Wird Individuellreise immer mit “selbst gestaltet” gleich gesetzt oder darf man sich dabei auch Hilfe suchen?

    Ich handhabe das bei meinen Reisen seit Jahren so, dass ich individuell mit meinen Kunden gemeinsam die Reise plane. Ich unterstütze also bei der Individualität.

    Ich als Reiseveranstalter reise sicherlich anders (habe ich hier einmal zusammen geschrieben: , bin allerdings an den Meinungen der Reisenden, in dem Fall also von dir, sehr interessiert.

    Heißt individuell selbst geplant oder darf man sich Hilfe holen 🙂

    Freue mich über deine Antwort!

    LG Daniel

  • bambooblog

    Danke für deinen Kommentar! Ich tu mich schwer mit dem “besser”. Jeder muss da seinen Weg finden, der für ihn richtig ist. Wohnmobil-Urlaub hab ich auch schon gemacht. Ist auch toll. Hätte ich letztes Jahr beinahe gemacht. Aber keine Zeit wegen Arbeit. LG Ulrike

  • Sabine Depew

    Super interessanter Artikel! Die Erfahrungen mit den Ferienhäusern in den 60ern, klasse! Wir haben in den 70ern Wohnmobile gemietet. War so ähnlich. Ich kenne beides und finde individuell auch grundsätzlich besser außer ich brauche so eine Art Kururlaub mit Verwöhnprogramm. LG Sabine

  • bambooblog

    Achja, für eine Einheimische gehalten zu werden, kann mir nicht passieren – in China.
    LG
    Ulrike

  • Ich bin auch eine Freundin von Individualreisen. Das einzige Mal, wo ich meine längeren Aufenthalte in fremden Ländern so “richtig” mit Unterkunft und allem Drum und Dran gebucht hatte, war auf Oahu, und als ich das allererstemal auf Kreta gewesen bin. Ansonsten bestelle ich lediglich die Anreise und einen Mietwagen vor, und lasse mich dann von Ort zu Ort treiben. 😉 Tage- oder gar wochenlang am Strand faulenzen, ohne sich um das Land und die Menschen ringsum zu interessieren, ist ganz und gar nicht mein Ding, ich muss mich unter’s Volk mischen, und das größte Kompliment für mich ist, wenn man mich für eine Einheimische hält, wie mir das auf Kreta und in den USA schon etliche Male widerfahren ist. 😉
    Liebe Grüße!

  • bambooblog

    Es hat alles seine guten Seiten, auch die organisierte Gruppenreise. Und so muss jeder seinen eigenen Weg finden. Was sind die “wirklichen” Abenteuer? Auch da hat jeder seine eigenen Vorstellungen.
    LG
    Ulrike

  • Babsi

    Ich persönlich ziehe das individuelle Reisen vor. Man hat damit zwar mehr Organisationsstress und meist klappt nicht alles so wie vorgestellt, aber ich finde Reisen sollte mehr sein als Sehenswürdigkeiten abzuklappern. Ich möchte immer auch gerne mit der Kultur in Kontakt kommen und ich denke die wirklichen Abenteuer ergeben sich meist unerwartet und ungeplant 😉

  • bambooblog

    Lieber Peter! Danke für deinen ausführlichen Kommentar! Wart mal ab, wie das mit meiner Planung weiter geht! Ich hab jetzt schon mindestens 5 Mal die Route geändert. 😉 Und wie dann die Reise im Endeffekt aussehen wird, kann ich erst sagen, wenn ich dort bin. Spielraum für die Empfehlungen der Einheimischen lasse ich mir immer. LG Ulrike

  • “Jeder muss seinen eigenen Weg gehen” Da stimme ich dir voll zu und ich hab mir, bedingt durch deinen Blog und meine gerade abgeschlossene Fahrt nach Schleswig-Holstein, schon Gedanken über mein Reiseverhalten gemacht: Also eine so detaillierte Planung wie die deinige für China kann ich für meine Reisen nicht nachvollziehen, ich informiere mich vorher (Internet und Reiseführer) über mögliche Sehenswürdigkeiten, notiere mir dann auch ein paar “must-be-Ziele”, liebe es aber dann irgendwo anzukommen und dort zu sehen (u.U. auch nach Kommunikation mit “Eingeborenen”) was ich nun mache.
    Und manchmal findet etwas dann etwas erstmal später statt: siehe meinen Blog (cubusregio.com) der letzten Fahrt, Stichworte “Externsteine” und “Willkomm Höft”, beides war anders (in andrer Reihenfolge) geplant, wurde dann aber doch besucht.
    Zurück zur Gretchenfrage: “Individuell” !!! bin noch nie anders gereist 🙂

Ich freue mich über Deinen Kommentar!