Terrakotta-Armee in China – das achte Weltwunder

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Die Terrakotta-Armee in Xi’an gilt als Achtes Weltwunder. Qin Shi Huang, der Erste Kaiser von China, ließ seinen riesigen Grabhügel von den Terrakotta-Kriegern bewachen. Heute ist dies eine der beeindruckendsten Ausgrabungen der Welt, die täglich von vielen Menschen bestaunt wird,

Tipps für den Besuch

Wie lange brauchst Du mindestens, um die Terrakotta-Armee zu sehen? Wann ist die beste Zeit für eine Besichtigung? Was solltest Du nicht versäumen? Die Antworten auf diese Fragen findest Du in in diesem Artikel und in einem eigenen Absatz weiter unten.

Die Terrakotta-Armee in China

Die Terrakotta-Armee des Ersten Kaisers von China Shin Qi Huang in Xi’an faszinierte mich vom ersten Augenblick an, an dem ich von ihr gehört habe, damals 1985. Schon diese frühen Berichte haben mich so sehr in ihren Bann gezogen, dass ich alles daran setzte, sie selbst zu sehen. 1987 war es soweit! ich begab mich auf eine abenteuerliche Reise, um die Terrakotta-Armee in China selbst zu sehen. Auch heute beeindruckt ihr Anblick mich jedes Mal, wenn ich die große Halle bei Xi’an betrete.

Tonarmee Xi'an

Auch 1987 sah die Große Halle beinahe genauso aus – Foto von 2011

Tausende von tönernen, mehr als lebensgroßen Kriegern, dazu Kutschen, Pferde, Bronzetiere! Ständig gibt es neue Funde und Erkenntnisse! Das Ausgrabungsgelände ist mehr als 16 Quadratkilometer groß und es ist noch lange nicht alles ausgegraben! Mit Spannung blickt die Welt auf den Moment, an dem auch der riesige Grabhügel ausgegraben wird, in dem sich eine ganze Stadt befinden soll. Doch noch hält man sich zurück, möchte erst noch abwarten, bis man bessere Methoden der Konservierung gefunden hat.

Terrakotta-Armee in Zahlen

 

  • Gefunden: 1974 beim Brunnenbau durch zwei Bauern
  • Ort: Ca. 30 Kilometer östlich von Xi’an bei dem kleinen Ort Lintong
  • Alter: Rund 2.200 Jahre
  • 700.000 Handwerker und Arbeiter sollen für den Bau der riesigen Grabanlage benötigt worden sein.
  • Ausgegraben (Stand 2018): 8.000 Tonfiguren, darunter nicht nur Krieger, sondern auch Akrobaten, Musiker und Beamte. Letztere gehören zu den neusten Entdeckungen. Unweit des Grabes selbst, etwas von der Terrakotta-Armee entfernt, hat man eine weitere Grube entdeckt, in der die Tonfiguren Beamte und andere Würdenträger darstellen. 130 Kutschen bzw. Streitwagen, 670 Pferde, davon 520 Zugpferde für die Kutschen/Streitwagen und 150 Reitpferde der Kavallerie. Auch zahlreiche Tiere wie Gänse und andere Vögel, Schweine und mehr sind gefunden worden.
  • Bronzene Schwäne, Kraniche und andere Wasservögel fand man angeordnet, als würden sie sich an einem schmalen Wasserlauf tummeln.
Schwäne aus Bronze

Schwäne aus Bronze wurden aufgereiht wie an einem Fluss in einer eigenen Grube gefunden und sorgfältig restauriert.

Der Erste Kaiser von China Qin Shi Huangdi
Qin Shi Huangdi 秦始皇帝 259 bis 210 v. Chr.

Qin Shi Huang einte das gewaltige Reich der Mitte und wurde so zum ersten Kaiser von China. Er gab schon früh den Auftrag zum Bau seines Mausoleums und der Herstellung einer Armee, die ihm im Jenseits zur Seite stehen sollte. Die Anlage musste bis zu seinem Tod fertiggestellt sein. Er tat gut daran, früh anzufangen, denn vom Start bis zu seinem Tod dauerte es nur 11 Jahre.

Der Erste Kaiser von China herrschte mit viel Gewalt. Wer nicht tat, was er befahl, wurde hingerichtet. Das geschah auch mit Leuten, die nicht seiner Meinung waren. Sogar Bücherverbrennungen gehörten zu seinem Alltag. Er selbst wurde beherrscht von seiner Angst vor dem Tod. Immer war er auf der Suche nach Unsterblichkeit, ein Getriebener, ein unruhiger Mann.

Unsterblichkeit hat er mit seinem gewaltigen Grab und der beeindruckenden tönernen Armee beim heutigen Xi’an erlangt.

Der Name seiner Dynastie “Qin” ist die Basis, aus der die moderne, auch in Deutschland geläufige Bezeichnung “China” entstand.

  • Restauriert: Rund 2.000 Figuren der Terrakotta-Krieger
  • Die Krieger: Fast 2 Meter hoch, größer als es damals bei den Menschen normal war.
  • Die größten Figuren sind die Generäle.
  • Gewicht: Jede Figur wiegt rund 300 Kilogramm
  • Bauzeit: 11 Jahre

Bronzekutschen

1980 wurden zwei gut erhaltene Bronzekutschen samt den dazugehörigen Pferden ausgegraben. Sogar je ein bronzener Kutscher begleitete die Fahrzeuge. Nach einigen Jahren der intensiven Restaurierung werden sie seit 1988 in einer speziellen Halle ausgestellt. Sie zeugen auf einzigartige Weise von dem hohen technologischen Können und Wissen vor mehr als 2.000 Jahren.

Bronzekutsche

Replik der geschlossenen Bronzekutsche (Ausstellung in Dresden)

Die Kutschen sind zwar Modelle in halber Größe der damals üblichen Holzfahrzeuge, aber sie zeigen erstaunliche Details. Sie sind farbig bemalt und mit goldenen und silbernen Ornamenten versehen. Sie bestehen aus mehr als 5.000 einzeln hergestellten Teilen.

Besonders diese Komfortkutsche weist einige Besonderheiten auf. Gegen Wind und Sonne schützen die Wände. Doch es gibt Fenster, so dass der Reisende unterwegs mal rausschauen kann. Im Original sind kleine Löcher bei den Fenstern zu erkennen. Diese dienten der Belüftung. Klimaanlage vor mehr als 2.000 Jahren!

Die andere, etwas leichtere Kutsche fuhr als Vorhut. Sie ist offen, aber mit einem runden Sonnenschirm ausgestattet. Es soll sich um den ältesten je gefundenen Sonnenschutz handeln.

Das Mausoleum

  • Größe des Geländes: 16.300qm
  • Größe des Hauptgebäudes: Halle über der Grube 1.230m lang, 62m breit
  • Grube 1: rund 7.000 Figuren, von denen man mehr als 1.000 sehen kann, sowie 32 Pferde und die Reste von 8 Streitwagen
  • Die Soldaten der Terrakotta-Armee waren in 11 langen Gängen aufgestellt, die mit Ziegeln gepflastert waren und mit Holzwänden und -decken versehen waren.
  • Grube 2: Weitere Soldaten, vor allem Bogenschützen
  • Grube 3: Diese gilt als Kommandostand, da man einige der Figuren als Generäle identifizieren kann.
  • Massengräber: Auf dem riesigen Gelände der Grabanlage wurden auch zahlreiche Gräber, ja auch Massengräber gefunden. Die Überreste der Menschen lassen darauf schließen, dass sie Opfer von Hinrichtungen und massiver Gewalt waren. Man vermutet, dass es sich zum Einen um unbequeme Konkurrenz aus der Familie des Kaisers handelt, zum Anderen um Konkubinen, die dem Kaiser in den Tod folgen mussten, um ihm dort zu Diensten zu sein. Auch zahlreiche Arbeiter, die an dem Mausoleum gearbeitet haben, hat man in der Nähe beigesetzt. mehr
  • UNESCO-Weltkulturerbe: seit 1987

Überraschende Erkenntnisse

Ausgeraubt: Kurz nach Fertigstellung der Grabanlage wurden die Gänge mit den Ton-Kriegern ausgeraubt. Denn man hatte den ihnen gute funktionsfähige Waffen in die Hand gegeben. Nach dem Raub wurde die Holzkonstruktion, die die Ton-Armee schützen sollte, in Brand gesteckt.

Trotzdem hat man viele Waffen wie Speere und und Tausende von Pfeilspitzen gefunden. Diese sind auch nach mehr als zweitausend Jahren in der Erde in einem hervorragenden Zustand und lassen Rückschlüsse auf die große Kunst der Waffenschmiede damals zu.

Terrakotta-Armee

Terrakotta-Armee in der Großen Halle. Die Dellen auf den Wänden zwischen den Kriegern rühren von den Holzbalken, mit denen die Gänge bedeckt waren. Diese sind bei einem Feuer kurze Zeit nach Errichtung der Terrakotta-Armee abgebrannt.

Überraschend: Die Krieger waren alle bunt bemalt. Die Farbe zerfällt, sobald die Figuren mit Luft in Kontakt kommen. Deshalb ist aktuell die größte Herausforderung, Methoden zu finden, die die Farben erhalten. Dabei arbeitet man u.a. mit dem Max-Planck-Institut in München zusammen.

Waffen: Es wurden bislang mehr als 100.000 Waffen ausgegraben. Darunter ca. 30.000 Pfeilspitzen sowie Armbrüste und Schwerter. Viele sind in einem sehr guten Zustand. Manche Klinge ist noch scharf.

Frauen: Man hat relativ wenige Frauenfiguren gefunden. Meistens handelt es sich um Dienstmägde, die eher in Nebenrollen dargestellt sind. Mittlerweile geht man, auch aufgrund ähnlicher Funde, davon aus, dass einige der Krieger in der Terrakotta-Armee weiblichen Geschlechts sind. In anderen Tonarmeen hat man dafür eindeutige Hinweise gefunden. Es war vor 2.200 Jahren nicht unüblich, auch Frauen als Krieger in die Armee aufzunehmen.

Terrakotta-Armee aktuell

2014: Neueste Entdeckung: Eine komplette Armbrust

2015: Die Ausgrabungen gehen weiter: China Daily
“Archaeologists plan to excavate about 200 square meters of Pit No.2, located near the tomb of Emperor Qinshihuang, founder of the Qin Dynasty (221-206 BC), according to Emperor Qinshihuang’s Mausoleum Site Museum.”

2016: Neueste Erkenntnisse der Archäologen National Geographic
“Now archaeologists have found tantalizing clues that the power grab was even more brutal than Sima Qian described. A group of skeletons was found with artifacts belonging to the royal family. These were mostly males, possibly the deceased emperor’s sons. One skull offers clues to their fate. It’s split by the metal bolt from a crossbow, likely shot at close range. Experts now believe these young princes may have been executed by their ambitious sibling who was trying to secure the throne for himself.”

2016: “Nach Quellenangaben von verschiedenen chinesischen Klassikern gibt es Flüsse mit Quecksilber im Untergrund des Mausoleums. Nun zeigen verschiedene Untersuchungen, dass es am Grund des Mausoleums tatsächlich solche Flüsse gegeben haben könnte, wie aus einer Drainage-Karte der Qin Dynastie (221-206 vor Christus) hervorgeht. Experten glauben, dass die große Menge an Quecksilber in der Grabstätte aus dem 100 Kilometer entfernten Bezirk Xunyang in der Provinz Shaanxi heran transportiert worden sein könnte.” german.china.org.cn vom 02.12.16

2019: Wissenschaftler sind dem guten Erhaltungszustand der Metallteile auf die Spur gekommen. Nicht ein chromhaltiger Lacküberzug schützte die Waffen gegen Korrosion wie man früher annahm, sondern die Zusammensetzung der Waffen selbst. Die Bronze enthält eine hohe Menge Zinn. Man hat herausgefunden, dass Bronzewaffen mit einem höheren Zinngehalt länger erhalten bleiben. Hinzu kommt das dichte Sediment, von dem die Terrakotta-Krieger eingehüllt waren. Dieses lies kaum Luft an die empfindlichen Waffen und hatte einen pH-Wert von mehr als 8. (Quelle: nature.com)

Terrakotta-Armee

Rekonstruktion einer Armbrust

Die Meister der Tonarmee

Die Statuen der Terrakotta-Armee in Xi’an waren mit dem Namen des Meisters versehen, der sie hergestellt hat. Man hat bislang 87 solche Marken, die mit Stempeln an versteckten Stellen angebracht worden waren, gefunden.

Die Wissenschaftler, die diese Markierungen entdeckt haben, nehmen an, dass jeder der Meister 10 Gehilfen hatte. Wenn so eine Gruppe von Handwerkern ungefähr zwei Statuen pro Jahr fertig stellte, könnte die Tonarmee in weniger als 10 Jahren entstanden sein.

Eine große Herausforderung, mit der auch heute Tonfiguren-Hersteller zu kämpfen haben, war es, die Figuren, die innen hohl sind, so herzustellen, dass sie nicht schon im unfertigen Zustand in sich zusammen brachen. Das genaue Vorgehen ist bislang nicht geklärt.

Der Historiker Sima Qian über das Mausoleum

Sima Qian (司马迁 * um 145 v. Chr.; † um 90 v. Chr.) war ein chinesischer Astrologe, Historiker und Schriftsteller. Von ihm stammt eine ausführliche Beschreibung des unterirdischen Palastes unter dem imposanten Grabhügel des Ersten Kaisers von China, der auch die Quecksilberflüsse erwähnt.

Seine Schilderungen von Pracht und Größe des Grabes sind so aufregend, dass ich die Geduld der heutigen Archäologen bewundere, mit der sie sich mit der Ausgrabung zurückhalten. Allerdings erschien die Beschreibung erst lange, nachdem das Grab verschlossen wurde. Deshalb ist auch nicht sicher, ob das alles stimmt. Doch die erhöhten Quecksilberwerte der Erde beim Grabhügel lassen vermuten, dass einiges der Wahrheit entspricht.

Infos (Stand Mai 2019)
Eintrittspreis:

Nebensaison 120,- RMB pro Person

Öffnungszeiten:
Hochsaison: 8:30 – 18:35 Uhr
Nebensaison: 8:30 – 18:05 Uhr

Die letzten Eintrittskarten werden 90 Minuten vor Ende der Öffnungszeit verkauft

Ich empfehle, sich mindestens 3 Stunden Zeit für eine ausführliche Besichtigung zu nehmen.

Besucher: 2015 haben mehr als 5 Millionen Menschen die Terrakotta-Armee besichtigt.

Der Ticketverkauf ist auf 65.000 pro Tag beschränkt. Am besten bucht man sein Ticket im Voraus bei einem lokalen Reisebüro oder online. Es wird in der Regel eine Service-Gebühr von 30 RMB erhoben. Online kann man das Ticket mit Kreditkarte bezahlen.

Das Museum und die Ausgrabungsstätte im Internet: http://www.bmy.com.cn/2015new/bmyweb/ (Englisch)

Terrakotta-Armee Ringkämpfer

Auch Figuren von Ringkämpfern wurden ausgegraben

Tipps für Deinen Besuch

  • Anfahrt mit dem öffentichen Bus: Vom Bahnhof im Zentrum Xi’ans fährt der Bus Nr. 5 im Abstand von 15 Minuten. Der erste startet um 7:00 Uhr. Die Fahrt dauert ca. 70 Minuten und kostet 7 RMB (Stand Juni 2019).
  • Tipp: Den ersten Bus nehmen, um gleich bei Öffnung am Museum zu sein.
  • Dann kann man entweder ca. 10 Minuten laufen vom Ticketoffice bis zur großen Halle oder den Elektrozug nehmen.
  • Vor Ort gibt es Führer, die man engagieren kann.
  • Man sollte, wie schon beschrieben, sich mindestens 3 Stunden Zeit für die Besichtigung nehmen. Auch ist es angenehm, sich in dem Park bei dem gigantischen Grabhügel umzuschauen. Also eigentlich kann man sich einen ganzen Tag dort aufhalten.
  • Dabei sind auch die Nebengruben interessant und sollten nicht verpasst werden!

Es gibt eine interessante App, die den Besucher von den gut besuchten Hallen zu weniger bekannten Gräbern und ins nahegelegene Lishan-Gebirge locken soll. Ich bin gespannt auf erste Berichte von Leuten, die das ausprobiert haben! mehr

Selfie-Point in der großen Halle

In der großen Halle drängen sich die Besucher für das beste Selfie mit Armee

Direkt auf dem Gelände findet Ihr Imbisse und Souvenirbuden. Doch vor dem Eingang hat sich eine ganze “Stadt” aus Läden und Restaurants entwickelt, die fast alle Bedürfnisse der Besucher befriedigen.

Terrakotta-Armee Souvenirshops

Die “nackte” Terrakotta-Armee Han Yangling

Es gibt in Xi’an noch eine weitere Terrakotta-Armee zu bestaunen: Das Mausoleum Han Yang Ling. Rund 100 Jahre nach Qin Shi Huang ließ sich ein weiterer Kaiser mit einer Armee aus Tonkriegern bestatten. Warum diese auch die “nackte Terrakotta-Armee” genannt wird, erfahrt Ihr hier.

Han Yang Ling Grab bei Xi'an

Han Yang Ling bei Xi’an (c) Franky Merting

Viele Kaiser und auch hohe Würdenträger haben sich mit einer mehr oder weniger großen Armee von Kriegern und Beamten beerdigen lassen. Ein Beispiel ist die beeindruckende Terrakotta-Armee in Xuzhou

Wer sich für weitere Daten aus dem Reich der Mitte interessiert und Tipps für seine China-Reise sucht, findet meinen China Steckbrief hier

Im Shaanxi-Provinzmuseum in Xi’an habt Ihr die Möglichkeit, in einer sehr gut aufgebauten Ausstellung zur Terrakotta-Armee einigen ausgewählten Kriegern ganz nahe zu kommen! Oder sich auf Schautafeln ein Bild davon zu machen, wie unterschiedlich Gesichter und Frisuren gestaltet sind.

Terrakotta-Armee

Im Shaanxi Provinzmuseum

Tonarmee Bogenschütze

Der berühmte Bogenschütze, der noch Spuren von Farbe zeigt

Bronze Kranich bei Mausoleum ausgegraben

Bronzekranich

Ulrike

Jahrgang 1955. Mehr als 30 Jahre Reise-Erfahrung in China und Asien. China-Expertin bei feel China. Lasst Euch von meinen Erfahrungen inspirieren! Nicht nur über China! Weitere Themen: Museen, Hamburg, Hannover, Rom, Paris, London u.v.m.
Ich freue mich über Eure Kommentare!
Ulrike

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